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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 96

  1. Der wahre Stolz ergreift für sich nicht selbst das Wort.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  2. Die Menschen werden immer finden, dass die ernsteste Sache in ihrem Dasein die Freude ist

    Gustave Flaubert

  3. Wir wandeln auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, dass wir nicht fallen.

    Friedrich Vischer

  4. Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach und bringt alle Leiden mit sich.

    Giacomo Leopardi

  5. Träume sind wahr, solange wir sie träumen und leben wir nicht immer im Traum?

    Alfred Lord Tennyson

  6. Die Definition von Wahnsinn ist: Immer wieder das Gleiche zu tun und gleichzeitig unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten

    Benjamin Franklin

  7. Zweimal muss man in seinem Leben einsam sein, in der Jugend, um vieles zu lernen und eine Denkart zu erwerben, die Stich hält durchs Leben, und noch einmal im Alter, um alles zu überdenken, was un …

    Johann Georg Zimmermann

  8. Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein

    Perikles

  9. Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist

    Marie Curie

  10. Das Grämen vor der Zeit halte ich für ein sehr unnützes Geschäft

    Katharina Elisabeth Goethe

  11. In jedem Anfang liegt die Ewigkeit

    Hugo von Hofmannsthal

  12. Man kann laufen so weit man will, man sieht überall nur seinen eigenen Horizont.

    Max von Eyth

  13. In der Stille reifen die großen Dinge.

    Thomas Carlyle

  14. Das Gelobte Land liegt immer jenseits der Berge.

    Washington Irving

  15. Wir werden nicht als Optimisten oder Pessimisten geboren, sondern durch die Erfahrungen des Lebens entwickelt man sich optimistisch oder pessimistisch.

    Nikolaus B. Enkelmann

  16. Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.

    Claude-Adrien Helvetius

  17. Der am meisten beschäftigte Mensch hat am meisten Zeit.

    Alexandre Vinet

  18. Was ist das Leben? Ein Verzweiflungssang, ein einz'ger lauter tiefer Schmerzensklang.

    Josef Christian von Zedlitz

  19. Ist der Tod nicht eine herrliche Flucht vor allen Verfolgern, menschlichen und Schicksalsmächten? Mit einem wahren »salto mortale« bist du in einem andern Lande, und ohnmächtig stehen sie an deiner Le …

    August Pauly

  20. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam