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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 23

  1. Was dem Verstande endlich, ist nichtig dem Herzen.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  2. Das Leben hat nur einen wirklichen Charme: Das Spiel. Aber wenn es einem gleichgültig ist, zu verlieren oder zu gewinnen?

    Charles Baudelaire

  3. In unserer Jugend schuften wir wie Sklaven, um etwas zu erreichen, wovon wir im Alter sorglos leben könnten; und wenn wir alt sind, sehen wir, dass es zu spät ist, so zu leben.

    Alexander Pope

  4. Geizhälse sind gewöhnlich auf nicht allzu viel stolz.

    Marquis de Vauvenargues

  5. Wollt ihr klar und richtig denken? Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen? Sprechet und denket mit eurem Herzen!

    Niccolò Tommaseo

  6. Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt.

    Heinrich Zille

  7. Drei sind, die da herrschen auf Erden: die Weisheit, der Schein und die Gewalt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Um Erfahrungen zu machen, bedarf es der Weisheit.

    Jeremias Gotthelf

  9. Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.

    Oswald Spengler

  10. Der Geist läßt uns zu Göttern werden, das Fleisch zu Tieren.

    Erasmus von Rotterdam

  11. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  12. Illusion und Weisheit zusammen bilden das Entzücken des Lebens und der Kunst.

    Joseph Joubert

  13. Entwicklung - ein Taumel von einem Irrtum zum anderen.

    Henrik Johan Ibsen

  14. Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.

    Gilbert Keith Chesterton

  15. Eine schöne Frau, die zugleich die Eigenschaften eines Mannes von Welt besitzt, ist der köstlichste Umgang, den es gibt: in ihr finden sich die Vorzüge beider Geschlechter vereint.

    Jean de la Bruyère

  16. Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.

    Heraklit von Ephesos

  17. Das Leben ist eine Kette von Vergessenheiten.

    Honoré de Balzac

  18. Die Menschheit ist zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden.

    Henry David Thoreau

  19. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  20. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton