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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 68

  1. Die Jugend ist die Poesie des Lebens.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  2. Jedermann ist zu bedauern, der gerade genug Verstand hat, seine Mängel wahrzunehmen.

    William Hazlitt

  3. Die Alten sind die einzigen Alten, die nie alt werden.

    Karl Julius Weber

  4. Freiheit ist ein Gut, dessen Anwesenheit weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen.

    Jean Paul

  5. Niemals bin ich weniger müßig als in meinen Mußestunden und niemals weniger einsam als wenn ich alleine bin.

    Marcus Tullius Cicero

  6. Sklavische Hingabe an die Launen des Schicksals ist eines denkenden Menschen unwürdig.

    Heinrich von Kleist

  7. Ordnung führt zu allen Tugenden. Was aber führt zur Ordnung?

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Jeder Mensch hat auch seine moralische backside, die er nicht ohne Not zeigt und die er solange wie möglich mit den Hosen des Anstandes zudeckt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  9. Jedes Ding wird mit mehr Genuss erjagt als genossen.

    William Shakespeare

  10. Je jünger, einfacher und frömmer die Völker, desto mehr Tierliebe.

    Jean Paul

  11. Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft, ist bei uns weise.

    Euripides

  12. Der Hass ist ein fruchtbares, der Neid ein steriles Laster.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.

    Epikur

  14. Was mit Gewalt gewonnen wird, hat keine Dauer

    Oliver Cromwell

  15. Kalte Umschläge sind besser als warme Ratschläge.

    Peter Rosegger

  16. Der Aufschub ist der Dieb der Zeit.

    William Butler Yeats

  17. Es gibt keine Seele, die nicht ihr Wattenmeer hätte, in dem zu Zeiten der Ebbe jedermann spazieren gehen kann.

    Christian Morgenstern

  18. Zwei Dinge können im Alter Talent und Lebensgenuß zur Not ersetzen: Ruf oder Reichtum.

    Marquis de Vauvenargues

  19. Das beste aller Hausmittel ist eine gute Hausfrau.

    Daphne du Maurier

  20. Reinlichkeit kommt gleich nach der Gottseligkeit, aber es gibt Leute, die auch die Gottseligkeit unausstehlich machen.

    Charles John Huffam Dickens