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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 52

  1. Ein vernünftiges Auto soll seinen Besitzer überallhin transportieren außer auf den Jahrmarkt der Eitelkeit.

    Henry Ford

  2. Die Zeit ist nur ein leerer Raum, dem Begebenheiten, Gedanken und Empfindungen erst Inhalt geben.

    Wilhelm von Humboldt

  3. Die Jugend wäre ein nahezu idealer Zustand, wenn man sie später im Leben haben könnte.

    Herbert Henry Asquith

  4. Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.

    Hafis

  5. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  6. Die wertvollste Eigenschaft die ein Mensch sich aneignen kann ist die Fähigkeit, die Dinge zu tun, die er tun muss, wenn sie getan werden müssen, ob es ihm gefällt oder nicht

    Thomas Henry Huxley

  7. Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden

    Thomas Henry Huxley

  8. Müßiggang ist der Feind der Seele.

    Benedikt von Nursia

  9. Nur in der Träne des Schmerzes spiegelt sich der Regenbogen einer besseren Welt.

    Christian Friedrich Hebbel

  10. Solange die Tradition große Bedeutung hat, verbleibt die große Bedeutung in den Fesseln der Geschichte.

    Christa Schyboll

  11. Tritt jemand endlich mal aus seinem eigenen Kopf heraus und steht wie plötzlich neben sich, ist das Verwundern über die eigene Person nicht selten ein Schock.

    Christa Schyboll

  12. In der Bilanz eines Lebens zählen manche Momente mehr als viele Jahre

    Karl-Heinz Karius

  13. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser

    Nikolaus B. Enkelmann

  14. Zwischen Wissen und Tun liegen tiefe Klüfte, welche nur das Genie rücksichtslos überfliegt.

    Heinrich Laube

  15. Die Leidenschaften vernichten das Beste und die Besten.

    Heinrich Laube

  16. An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sich-Wundern-Können

    Gilbert Keith Chesterton

  17. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe

  18. Etwas vergessen lernen, ist ebenso wichtig, wie etwas behalten lernen.

    Prentice Mulford

  19. Sehnsucht involviert immer Ungeduld und bedeutet Leiden.

    Prentice Mulford

  20. Die Tugend ist bei einigen Furcht vor der Gerechtigkeit, bei vielen Schwäche, bei anderen Berechnung

    Gerard de Nerval