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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 47

  1. Zu tausend Dingen bin ich ja nicht gekommen bei meinem sonderbaren Leben und hätte doch zu tausend Dingen Talent gehabt

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  2. Ein Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.

    Edmund Burke

  3. Was gestern absurd schien, wird heute allgemein geglaubt und ist morgen banal

    Daniel Spitzer

  4. Man verachtet nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.

    François de la Rochefoucauld

  5. Wie Fackeln und Feuerwerk vor der Sonne blass und unscheinbar werden, so wird sowohl Schönheit als Geist, ja Genie, überstrahlt von der Güte des Herzens.

    Arthur Schopenhauer

  6. Während der Tiger nicht aufhören kann, Tiger zu sein, sich nicht enttigern kann, lebt der Mensch in ständiger Gefahr, sich zu entmenschlichen.

    José Ortega y Gasset

  7. Die Vorsehung wirkt ihre höchsten Ziele durch scheinbare Zufälle.

    John Henry Newman

  8. Diese Welt ist eine Treppe; der eine steigt hinauf, der andere steigt hernieder.

    Katharina von Siena

  9. Es gibt keinen Ausweg, den ein Mensch nicht beschreitet, um die tatsächliche Arbeit des Denkens zu vermeiden.

    Thomas Alva Edison

  10. Kein Wissen scheint schwerer zu erwerben als die Erkenntnis, wann man aufhören muss.

    Jonathan Swift

  11. Das ist die beste Kritik von der Welt: wenn einer neben das, was ihm missfällt, etwas anderes besseres stellt.

    Friedrich Rückert

  12. Ich muss eine erstaunliche Menge Geist haben; manchmal brauche ich eine Woche, um mich zu entscheiden.

    Mark Twain

  13. Du hast in dir den Himmel und die Erde.

    Hildegard von Bingen

  14. Der Körper ist an keiner Stelle ohne Seele, weil sie mit ihrer eigenen Wärme den ganzen Körper durchströmt.

    Hildegard von Bingen

  15. Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.

    H. J. Christoph von Grimmelshausen

  16. Der einzelne kann sich vervollkommnen. Aber die Menschheit als ganzes wird weder besser noch schlechter.

    Denis Diderot

  17. Verbrecher werden immer von Verbrechern eingesperrt.

    Donatien A. F. Marquis de Sade

  18. In bescheidenen Verhältnissen ist es leicht, Gleichheit walten zu lassen.

    Tacitus

  19. Ich besitze nicht, damit ich nicht besessen werde.

    Antisthenes

  20. Die Furcht schützt die Tempel besser als alle Mauern.

    Gustave Flaubert