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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 162

  1. Keine Macht auf Erden kann den Einfluss eines wertvollen, reinen, einfachen und nützlichen Lebens wettmachen.

    Booker T. Washington

  2. Das Einmaleins der Vernunft folgt unter allen Nationen der Erde den selben Gesetzen und wird nur hier auf ein unendlich größeres, dort auf ein sehr geringes Feld von Gegenständen angewandt.

    Wilhelm Heinrich Wackenroder

  3. Belohnung darf wohl bisweilen unerwartet auf die erfüllte Pflicht folgen, nicht aber im voraus versprochen werden.

    Theodor Waitz

  4. Das Menschengeschlecht durchläuft in seiner äußeren und inneren Geschichte nur den von höherer Macht ihm vorgezeichneten Entwicklungsgang.

    Theodor Waitz

  5. Des Menschen Feind, Bruder, ist der Mensch!

    Lewis Wallace

  6. Jeder Mensch hat seinen Preis.

    Robert Walpole, Earl of Orford

  7. Das Wandern und Schweifen ist eine grund- und tiefdeutsche Eigenschaft. Immerfort sind sie unterwegs. Kärrner, Kaufleute, Künstler, Dichter, Mädchen und Knaben.

    Jakob Wassermann

  8. Wir können der Wirklichkeit nicht habhaft werden. Sie muss gestutzt, gekürzt, geknetet, ja, sie muss umgeglüht werden, und der Ofen, in dem die Umglühung vorgenommen wird, ist die Phantasie.

    Jakob Wassermann

  9. Es bedarf nur eines leisen Glockenschlags der Phantasie, eines Stichworts von drüben, wo die Träume sind, dass ich bin, wo ich nie gewesen, ich Wege gehe, die ich nie gekannt.

    Jakob Wassermann

  10. Es ist nötig, dass wir den Schwerpunkt des Lebens in unser Inneres verlegen.

    Jakob Wassermann

  11. Nur wer die Gegenwart gekannt hat, weiß wirklich, was die Hölle ist.

    Jakob Wassermann

  12. Wer ein Ziel hat und dafür leiden kann, den brauchen wir. Und sonst, wie schön ist es doch! Droben ist der Himmel, unten ist die Erde, in der Mitte steht der unsterbliche Mensch.

    Jakob Wassermann

  13. Es hängt von der Breite des Schicksals ab, wieviel unvergess- und unverwischbare Spuren es in der Seele hinterlässt.

    Jakob Wassermann

  14. Im Leben muss man den Sorgen, Enttäuschungen und Kümmernissen ihren Anteil lassen und bescheiden genießen, was übrigbleibt.

    Marie de Vichy-Chamrond (M. du Deffand)

  15. Aller Fortschritt bringt nur Variationen zu dem alten, ewigen Liede des Lebens.

    Rosalie Perles

  16. Erfahrung trügt so oft, weil niemals zwei Fälle ganz gleich gelagert sind.

    Rosalie Perles

  17. Eine Lüge kann einmal um die Welt laufen, bevor die Wahrheit überhaupt in Ihre Schuhe steigt.

    James Watt

  18. Die Furcht steckt an wie der Schnupfen und macht aus dem Singularis allemal den Pluralis.

    Katharina Elisabeth Goethe

  19. Ängstlichkeit nimmt nicht dem Morgen seine Sorge, aber dem Heute seine Kraft.

    Charles Haddon Spurgeon

  20. Man verzählt sich stets, wenn man mit Angst und Hoffnung rechnet.

    Francoise de Maintenon