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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 72

  1. Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt, und diese ist gerecht über den kleinen und großen Dingen verstreut.

    Rainer Maria Rilke

  2. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  3. Wer verborgen bleibt, hat ein schönes Leben.

    Ovid

  4. Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  5. Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.

    Bertolt Brecht

  6. Was der Mensch im Innersten sein Leben lang empfindet, wahrnimmt, fühlt, denkt, begehrt - das erlebt ihm keiner nach.

    Ernst Thälmann

  7. Damit die Liebe die Gegensätze durch Freude überbrücke, darf sie dieselben nicht aufheben, nicht leugnen.

    Friedrich Nietzsche

  8. Das Leben ist eine Komödie für den Denkenden und eine Tragödie für die, welche fühlen.

    Hippokrates von Kós

  9. Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß wie zwischen Gott und Göttern.

    Ludwig Börne

  10. Man ist in dem Maße zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist.

    Martin Kessel

  11. Nur Einsamkeit ist Vollgenuss des Lebens

    August von Platen

  12. Alles in der Welt geht in der Wellenlinie. Jede Landstraße und so weiter. Wehe dem, der überall ein Lineal anlegt!

    Wilhelm Raabe

  13. Wer alle Brücken abbricht, muss schwimmen können.

    François de la Rochefoucauld

  14. Wahrheit ist unser kostbarster Besitz. Laßt uns sparsam mit ihr umgehen.

    Mark Twain

  15. Immer allein leben: eine kostbare Regel, die ich mich bemühen will einzuhalten.

    Leo Tolstoi

  16. Das schönste aller Geheimnisse ist es, ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.

    Mark Twain

  17. Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt.

    Voltaire

  18. Wer sich um das Morgen am wenigsten kümmert, geht ihm mit der größten Lust entgegen.

    Epikur

  19. Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen.

    Ludwig Börne

  20. Man sollte die Farbe des Lebens in sich aufnehmen, sich aber nie an Einzelheiten erinnern. Einzelheiten sind immer gewöhnlich.

    Oscar Wilde