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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 80

  1. Erziehung ist die billigste Verteidigung der Nationen.

    Edmund Burke

  2. Du hast bei der besten Sache schon halb verloren, wenn du nicht kaltblütig bleibst

    Adolph Freiherr von Knigge

  3. Ist nicht im Innern Sonnenschein, von außen kommt er nicht hinein.

    Friedrich von Bodenstedt

  4. Derjenige, der sich mit Einsicht für beschränkt erklärt, ist der Vollkommenheit am nächsten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Das Augenfällige wird immer erst gesehen, nachdem es einer in schlichte Worte gefasst hat

    Khalil Gibran

  6. Es gibt jene, die wenig besitzen und alles geben. Das sind diejenigen, die an das Leben und den Überfluss des Lebens glauben, und ihre Hilfsquellen versiegen nie.

    Khalil Gibran

  7. Das Schicksal ist: die Vollmacht des Tyrannen für seine Verbrechen, die Entschuldigung des Toren für sein Versagen.

    Ambrose Bierce

  8. Je mehr es abwärts geht, je reicher wird das Leben.

    Friedrich Rückert

  9. Wir haben vage Hoffnungen, aber klare Befürchtungen.

    Paul Valéry

  10. Gute Vorsätze sind grüne Früchte, die abfallen, ehe sie reif sind.

    Johann Nepomuk Nestroy

  11. Das Leben bringt so viel Großes, das Groll erregt, dass man lernen muss, freundlich über das Kleine hinwegzugehen, wenn man nicht ein mürrischer Gesell werden will.

    Georg Ebers

  12. Es ist kein Winkerl im Haus, in dem man nicht Gutes tun kann, wenn man nur will.

    Maria Ward

  13. ... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  14. Das Alter will die Menschen vom Leben entwöhnen wie die Amme das Kind von der Brust: Durch allmähliches Entziehen.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  15. Hochmut reitet zu Pferde aus und kehrt zu Fuß heim.

    Ulrich von Hutten

  16. Wem ein Talent gegeben ist, der muss besonders reinen Herzens sein. Den andern wird vieles verziehen, ihm aber nichts.

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  17. Reue ist die Ebbe nach der Flut der Leidenschaft.

    Peter Sirius

  18. Der Schiffbrüchige fürchtet auch die ruhigen Gewässer.

    Ovid

  19. Wenn du die Wahl hast zwischen zwei Übeln, wähle keines von beiden.

    Charles Haddon Spurgeon

  20. Drei Schritte tue nach innen, dann den nach außen.

    Rudolf Steiner