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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 34

  1. Der vernünftige Genuss der Gegenwart ist die einzig vernünftige Sorge für die Zukunft.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  2. Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  4. Die Seele nährt sich von dem, worüber sie sich freut.

    Augustinus

  5. Man meint, man müsse alt werden, um klug zu sein; aber im Grunde hat man bei zunehmenden Jahren zu tun, sich so klug zu erhalten, als man gewesen ist.

    Johann Peter Eckermann

  6. Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.

    Francis Bacon

  7. Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

    Emil Gött

  8. Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit

    Oscar Blumenthal

  9. Um sich selbst zu erkennen, muss man handeln

    Albert Camus

  10. Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im voraus für uns gewinnt.

    Arthur Schopenhauer

  11. Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, dass der Mensch als Sünder geboren werde.

    Johann Gottlieb Fichte

  12. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz

  13. Oft ist der Mensch sich selbst sein größter Feind.

    Marcus Tullius Cicero

  14. Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an – und auf die Helfer der Helfer.

    Albert Schweitzer

  15. Verbrecher verlangen Geld oder Leben, Frauen beides.

    Samuel Butler

  16. Das Gesicht ist das Abbild des Hirns, die Augen sein Berichterstatter.

    Marcus Tullius Cicero

  17. An der Maske die wir uns vorbinden, erkennt man uns.

    Otto Erich Hartleben

  18. Die Anhänger der Entwicklung haben oft eine zu geringe Meinung von Bestehendem.

    Bertolt Brecht

  19. Man sollte beständig die Wirkung der Zeit und die Wandelbarkeit der Dinge vor Augen haben und daher bei allem, was jetzt stattfindet, sofort das Gegenteil imaginieren.

    Arthur Schopenhauer

  20. In dieser Welt hat nur die Unbeständigkeit Bestand.

    Jonathan Swift