gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 129

  1. Es ist kein Leben davon frei, ein jedes hat seine Regenzeit und Tage trüb und traurig.

    Henry Wadsworth Longfellow

  2. Während sich auf anderen Gebieten Irrtümer bisweilen wieder gutmachen lassen, ist dies bei Fehlern, die man im Kriege begeht, unmöglich, weil sie sich sogleich rächen.

    Nicolaus Machiavelli

  3. Das Alte wird nie alt, es wird nur alt das Neue.

    Friedrich Rückert

  4. Was dir noch neu ist, wird dich auch reizen, was mir schon Spreu ist, ist dir noch Weizen.

    Friedrich Rückert

  5. Jeder Segen der Zivilisation ist entweder ein Fluch oder überflüssig.

    August Strindberg

  6. Geschichte ist nichts anderes als die Unfallchronik der Menschheit.

    Charles de Talleyrand

  7. Es fliessen ineinander Traum und Wachen, Wahrheit und Lüge, Sicherheit ist nirgendwo.

    Arthur Schnitzler

  8. Für die Unwissenden ist das Alter die Zeit des Winters. Für die Weisen ist es die Zeit der Ernte.

    James Beattie

  9. Dein tägliches Quantum Sonnenschein mußt du dir täglich selbst verdienen.

    Hermann Sudermann

  10. Labyrinthe reizen zwar zum Hindurchgehen, aber meist nur, solange es ein übersichtliches Vergnügen ist.

    Johann Jakob Bachofen

  11. In deiner Zelle erlangst du wieder, was du draußen häufig verlierst

    Thomas à Kempis

  12. Die Waage gleicht der großen Welt: Das Leichte steigt, das Schwere fällt.

    Gotthold Ephraim Lessing

  13. Sich sorgen ist fast so gut wie sich freuen. Unerträglich wird das Leben für den, der weder Freuden noch Sorgen hat.

    Henry Wadsworth Longfellow

  14. Ich singe, wie der Vogel singt, der in den Zweigen wohnet. Das Lied, das aus der Kehle dringt, ist Lohn, der reichlich lohnet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Das Warten lässt mich nicht verdrießen.

    Gottlieb Konrad Pfeffel

  16. Die Schritte der Menschheit sind langsam. Man kann sie nur in Jahrhunderten messen.

    Georg Büchner

  17. Warum hat Gott den Menschen das Gefühl der Schamhaftigkeit eingeflößt? Damit der Schneider leben kann.

    Georg Büchner

  18. Revolutionen sind Zeiten, in denen der Arme seiner Rechtschaffenheit, der Reiche seines Reichtums und der Unschuldige seines Lebens nicht sicher ist.

    Joseph Joubert

  19. Wenn wir die Natur beobachten, stellen wir fest, dass sie die Seele des Menschen in seinem Körper wie in einem weiträumigen Palast untergebracht hat - allerdings nicht immer in den schönsten Quart …

    Denis Diderot

  20. Eine Sache, die niemand glaubt, kann nicht oft genug bewiesen werden.

    George Bernard Shaw