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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 45

  1. Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören

    Jean Paul

  2. Das Leben in der Natur gibt die Wahrheit der Dinge zu erkennen.

    Albrecht Dürer

  3. Nachsichtige Verachtung mit seelischer Heiterkeit zu verbinden, ist die beste Philosophie für den Lauf der Welt.

    Nicolas Chamfort

  4. In einer Welt, die allem fragwürdig geworden ist, suchen wir philosophierend die Richtung zu halten, ohne das Ziel zu kennen.

    Karl Theodor Jaspers

  5. Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Was uns beim Sterben weh tut, ist das Leben

    Jean Anouilh

  7. Geschichte schreiben ist eine Art, sich das Vergangene vom Halse zu schaffen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Das Gesetz ist lückenhaft, das Recht ist lückenlos.

    Joseph Unger

  9. Jede Gewöhnung, sogar die Verstellung, wird Eigenschaft schließlich; Schwermut, stelle dich leicht, bis du zum Gleichmut gedeihst!

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  10. Das Beste im Menschen sind seine jungen Gefühle und seine alten Gedanken.

    Joseph Joubert

  11. Im Prinzip bin ich ja nicht abergläubisch, aber wenn wir heute Freitag den 13. hätten, käme ich doch lieber ein andermal wieder.

    Alexander Puschkin

  12. Anmut ist ein Ausströmen der inneren Harmonie.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Ein jeder achte wohl darauf, welche Träume er im heimlichen Winkel seiner Seele hegt; denn wenn sie erst großgewachsen sind, werden sie leicht seine Herren!

    Gustav Freytag

  14. Nichts kann unverwandelt gerettet werden, nichts, das nicht das Tor seines Todes durchschritten hätte.

    Theodor W. Adorno

  15. Mir kommt es immer vor, dass die Art- wie man die Ereignisse des Lebens nimmt - ebenso wichtigen Anteil an unserem Glück und Unglück hätte als diese Ereignisse selbst.

    Wilhelm von Humboldt

  16. Der Mensch begegnet seinem Schicksal oftmals auf der Strasse, die er nahm, um ihm auszuweichen.

    Jean de La Fontaine

  17. Würden sich die Menschen um das Vergessen nur halb soviel bemühen wie um das Erinnern, wäre die Welt schon längst ein friedliches Paradies.

    Jean Anouilh

  18. Sieh zu, daß du ein ehrlicher Mensch wirst, denn damit sorgst du dafür, dass es einen Schurken weniger auf der Welt gibt.

    Thomas Carlyle

  19. Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie

    Georg Christoph Lichtenberg

  20. Das Leben, das uns gegeben ist, ist uns nicht als etwas Fertiges gegeben, sondern wir müssen es gestalten, und zwar jeder sein eigenes.

    José Ortega y Gasset