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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 12

  1. Es gibt nur zwei Todsünden: Die Bosheit und den Egoismus

    Rupert Johann Hammerling

  2. Das Leben ist Schlaf, dessen Traum die Liebe ist. Du wirst gelebt haben, wenn du geliebt haben wirst.

    Alfred de Musset

  3. Die Faulen sind stets aufgelegt, irgendetwas zu tun.

    Marquis de Vauvenargues

  4. Werbung is der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.

    Ambrose Bierce

  5. Was wir Zufall nennen, ist der Zufluchtsort der Unwissenheit.

    Baruch de Spinoza

  6. Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.

    Hans Christian Andersen

  7. Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.

    Platon

  8. Wer nur die Welt umarmt, erfriert an ihrer Gleichgültigkeit.

    Else Pannek

  9. Noch nie war die Welt mit soviel Gehirn vollgestopft wie heute und noch nie so leer an Liebe und Ehrlichkeit.

    John Knittel

  10. Es muß furchtbar sein zu hoffen, und niemals die Erfüllung seiner Hoffnung zu erleben.

    John Knittel

  11. Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.

    Rainer Maria Rilke

  12. Tue den Mund auf für die Stummen und führe die Sache derer, die verlassen sind...

    Franz von Assisi

  13. Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

    Buddha

  14. Jede Ordnung ist der erste Schritt auf dem Weg in neuerliches Chaos.

    Albert Einstein

  15. Das Tagtägliche erschöpft mich!

    Ludwig van Beethoven

  16. Das Erste und Wichtigste im Leben ist, dass man sich selbst zu beherrschen sucht, dass man sich mit Ruhe dem Unabänderlichen unterwirft und jede Lage, die beglückende wie die unerfreuliche, als etwa …

    Wilhelm von Humboldt

  17. Das Schlimmste in allen Dingen, das ist die Unentschlossenheit.

    Napoleon

  18. Alle Kraft, die wir fortgeben, kommt erfahren und verwandelt wieder über uns.

    Rainer Maria Rilke

  19. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  20. Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

    Christian Morgenstern