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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 28

  1. Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  2. Der Schmerz ist ein Eigentum, wie das Glück und die Freude.

    Christian Friedrich Hebbel

  3. Manchmal kostet es mehr Kraft ein einziges Wort auszusprechen, als hundert Briefe zu schreiben.

    Niccolò Tommaseo

  4. Die Jugend ist das Paradies des Lebens.

    Niccolò Tommaseo

  5. Der entscheidende Augenblick der menschlichen Entwicklung ist immerwährend.

    Franz Kafka

  6. Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

    Henry Ford

  7. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

    Friedrich von Bodelschwingh

  8. Den Willigen führt das Schicksal, den Unwilligen reißt es hinfort.

    Seneca

  9. Die wahre Großzügigkeit der Zukunft gegenüber besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben

    Albert Camus

  10. Nur wer von Herzen negativ denkt, kann positiv überrascht werden

    Albert Einstein

  11. Genaugenommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart, die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.

    Jonathan Swift

  12. Für das praktische Leben ist das Genie so brauchbar wie ein Sternteleskop im Theater.

    Arthur Schopenhauer

  13. Umändern kann sich niemand, bessern jeder.

    Ernst von Feuchtersleben

  14. Unser Schicksal hängt nicht von den Sternen ab, sondern von unserem Handeln.

    William Shakespeare

  15. Unsere Mängel sind unsere besten Lehrer. Aber gegen die besten Lehrer ist man immer undankbar

    Friedrich Nietzsche

  16. In Fragen der Moral hilft Schulbildung nicht viel.

    Albert Einstein

  17. Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.

    Berthold Auerbach

  18. Unsere Zeit krankt daran, dass es zu wenige Menschen gibt und zuviele Leute.

    José Ortega y Gasset

  19. Es gibt eigentlich gar keinen Genuss anders als im Gebrauch und Gefühl der eigenen Kräfte, und der größte Schmerz ist wahrgenommener Mangel an Kräften, wo man ihrer bedarf.

    Arthur Schopenhauer

  20. Wie oft ist mir vor die Seele getreten, dass von allen Wohltaten der erste mütterliche Unterricht der größte und bleibendste ist

    Helmuth James Graf von Moltke