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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 42

  1. In Wahrheit spiegelt die Kunst den Zuschauer, nicht das Leben.

    Oscar Wilde

  2. Wir könnten manches vom Kapital entbehren, wenn wir mit den Interessen weniger willkürlich umgingen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Obwohl jeder das Schicksal hat, einmal zu sterben, lege deinen Kopf nicht in den Rachen des Löwen.

    Saadi Moscharrefoddin

  4. Kluge Leute sind selten mutig. Sie sind vorsichtig und maßvoll, also eigentlich feige. Wirklichen Mut haben nur die Narren.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  5. Was Grazie dem Körper ist Klarheit dem Geist.

    François de la Rochefoucauld

  6. Man ist nie so sehr bei sich, als wenn man sich verliert.

    Robert Musil

  7. Wer nicht weiß, dass er eine Maske trägt, trägt sie am vollkommensten

    Theodor Fontane

  8. Zwei Dinge sollte ein Mensch nie beklagen: das, was er ändern kann, und das, was er nicht ändern kann.

    Thomas Fuller

  9. Vorsicht ist die Einstellung, die das Leben sicherer macht, aber selten glücklich.

    Samuel Johnson

  10. Wovor ich mich am meisten fürchte, ist die Furcht.

    Michel de Montaigne

  11. Nicht das Leben ist das höchste Gut, sondern das gute Leben. "Gut" leben ist soviel wie "edel und gerecht".

    Platon

  12. Ich höre mich gern reden - es ist so unterhaltend, sich zuzuhören.

    Klabund

  13. Um überhaupt etwas zu sehen, muss man den Sand aus den Augen kriegen, den die Gegenwart ständig hineinstreut.

    Hugo von Hofmannsthal

  14. Das Jahrhundert ist vorgerückt; jeder einzelne aber fängt doch von vorne an.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  16. Alles ist schon einmal gesagt worden, aber da niemand zuhört, muß man es immer wieder sagen

    André Gide

  17. Die schlechten Gewohnheiten wollen wir wie minderwertige Menschen, die uns lange Zeit schwer geschädigt haben, endgültig vertreiben.

    Epikur

  18. Was glänzt, ist für den Augenblick geboren.

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Die Klarheit seines Innern ist für die Menschen das höchste Gut.

    Friedrich von Schiller

  20. Was eine Nation groß macht, sind nicht in erster Linie die großen Männer. Es ist das Format der Mittelmäßigen.

    José Ortega y Gasset