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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 109

  1. Einfühlsam zu sein und zu fühlen sind zwei verschiedene Dinge. Das eine ist eine Frage des Herzens, das andere ist eine Frage des Urteilsvermögens

    Denis Diderot

  2. Verschwendete Zeit ist Dasein; gebrauchte Zeit ist Leben.

    Edward Young

  3. Es weiß kein Mensch, wieviel er ertragen kann, bis er von der Notwendigkeit es lernt.

    Ernst Benjamin Salomo Raupach

  4. Nicht genug glauben ist ebensogut ein Zeichen von Unkenntnis wie zu viel glauben

    Claude Tillier

  5. Die Geschichte ist eine Gemäldegalerie, wo wenig Originale und viele Kopien hängen

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  6. Geduld ist mehr wert als hektische Geschäftigkeit

    Margery Kempe

  7. Darauf kommt es dem Schicksal auch nicht an, dass der Mensch das höchste Glück erlebe, sondern darauf, dass er sich vollende und immer mehr die Fesseln des Egoismus und der Mängel, die die Welt der Tä …

    Malwida von Meysenbug

  8. Manche Leute wollen nie, sondern "möchten" bloß

    Walter Calé

  9. Der erste Schritt zum Laster ist der letzte auf der Bahn der Tugend und der wahren Glückseligkeit.

    Joachim Heinrich Campe

  10. Der Moment der wirklichen Ruhe ist nicht der, wo du schläfst, sondern der, wo dein Gewissen schläft.

    Polybios Dimitrakopoulos

  11. Argwöhne immer dem Lärm. Ein volles Fass lärmt niemals. Ein leeres ist ein ganzes Orchester.

    Polybios Dimitrakopoulos

  12. Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen.

    H. L. Mencken

  13. Ein Blick ins Glas gibt mehr Sehschärfe als das beste Scherenfernrohr

    Joachim Ringelnatz

  14. Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.

    Julius Caesar

  15. Das Leben ist kein Problem, das man lösen, sondern eine Wirklichkeit, die man erfahren muss.

    Sören Kierkegaard

  16. Wir wollen lieber empfinden als wissen, lieber selbst und vielleicht zu viel erraten, als langsam hergezählt haben.

    Johann Gottfried Herder

  17. Es ist eine weise Fügung der Weltordnung, dass wir nicht wissen, wieweit wir selbst das Leben vergangener Menschen fortsetzen, und dass wir nur zuweilen erstaunt merken, wie wir in unseren Kindern …

    Gustav Freytag

  18. Egoismus ist das verabscheuungswürdigste Laster, das keiner beim anderen vergeben will und ohne das er selbst nicht sein kann.

    Henry Ward Beecher

  19. Der Mensch befindet sich niemals im Besitz uneingeschränkter Freiheit, sondern er besitzt nur eine zweiter Ordnung, zum Beispiel steht es ihm frei, das oder das zu essen, nicht aber, überhaupt nicht z …

    Antoine de Rivarol

  20. Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewissheit.

    Arthur Schopenhauer