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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 113

  1. Eigentlich müßte man sich fürchten, aus dem Haus zu treten.

    Franz Kafka

  2. Das Gewissen ist eine Schwiegermutter, deren Besuch nie endet.

    H. L. Mencken

  3. Überlasst euch nie der Niedergeschlagenheit, sondern seid froh und nicht traurig.

    Maria Ward

  4. Eine kränkende Wahrheit ist mehr wert als eine reizende Schmeichelei.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  5. Die Macht des Wunders ist nichts anderes als die Macht der Einbildungskraft.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  6. Enttäuschungen töten nicht und Hoffnungen lassen leben.

    George Sand

  7. Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun, sondern wie viel Liebe, wie viel Aufrichtigkeit, wie viel Glaube wir in unser tun legen.

    Mutter Theresa

  8. Alle Reisen haben eine bestimmte Bestimmung, die der Reisende nicht kennt.

    Martin Buber

  9. Wenn die Geizhälse nicht das kriegen, was sie wollen, fallen sie in eine Traurigkeit, aus der sie sich nicht leicht erheben können.

    Hildegard von Bingen

  10. Niemand weiß, welche Nachricht von Bedeutung ist, bevor 100 Jahre vergangen sind

    Friedrich Nietzsche

  11. Schönheit ist der Glanz der Wahrheit.

    Ludwig Mies van der Rohe

  12. Es ist eine ganz bekannte Tatsache, dass die Viertelstündchen größer sind als die Viertelstunden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  13. Auch die Wahrheit gedeiht nur in einer bestimmten Vegetation und Temperatur. Sobald man sie erhitzt, wird sie fanatisch, sobald man sie unterkühlt, zynisch.

    Martin Kessel

  14. Begeisterung spricht nicht immer für den, der sie erweckt, und immer für den, der sie empfindet

    Marie von Ebner-Eschenbach

  15. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  16. Passbilder sind die Rache der Photographen.

    Joachim Ringelnatz

  17. Jugend ist wie ein Most. Der läßt sich nicht halten. Er muß vergären und überlaufen.

    Martin Luther

  18. Der Mensch ist der Faktor, der nie ganz aufgeht

    Friedrich Dürrenmatt

  19. Applaus, Freunde, die Komödie ist vorbei

    Ludwig van Beethoven

  20. Wer nicht zuweilen zu viel empfindet, der empfindet immer zu wenig

    Jean Paul