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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 81

  1. Wir wünschen Alter alle Tage, und kommt es, hört man nichts als Klage.

    Bernhard Freidank

  2. Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.

    Martin Luther

  3. Der Besitz der Wahrheit ist nicht schrecklich, sondern langweilig, wie jeder Besitz.

    Friedrich Nietzsche

  4. Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert

    Friedrich Dürrenmatt

  5. Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber um so weiter sieht man.

    Ingmar Bergman

  6. Die Zukunft zeigt sich in uns – lange bevor sie eintritt.

    Rainer Maria Rilke

  7. Den seelischen Wert einer Frau erkennst du daran, wie sie zu altern versteht.

    Christian Morgenstern

  8. Das Leben ist kurz und seine Zeit zu verlieren ist eine Sünde.

    Albert Camus

  9. Man steht wohl einmal am Ende des Lebens, immer aber am Anfang des Lebens.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  10. Die Anteilnahme der Nebenmenschen an unserem Schicksal ist Schadenfreude, Zudringlichkeit und Besserwisserei in wechselndem Gemisch.

    Arthur Schnitzler

  11. Die Gewohnheit ist eine zweite Schwerkraft

    Friedrich Georg Jünger

  12. Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit

    William Butler Yeats

  13. Wir lächeln über das Kind, das den Stuhl schlägt, an dem es sich gestoßen hat, und klagen doch mit einer völlig ähnlichen Philosophie im Alter das Schicksal gegen Leiden an, woran wir selbst Schul …

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Der ist ein Narr, der sich an der Vergangenheit die Zähne ausbricht, denn sie ist ein Granitblock und hat sich vollendet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünscht; sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.

    Epiktet

  16. Die größten Aufgaben, die das Leben stellt, werden nicht nur durch Arbeit und Fleiß gelöst, sondern es muß eine Lust hinzukommen, die diese Arbeit zwingend macht.

    Ernst Thälmann

  17. Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört.

    Blaise Pascal

  18. Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen - und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

    Albert Einstein

  19. Zukunft: jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist.

    Ambrose Bierce

  20. Das Greisenalter, das alle zu erreichen wünschen, klagen alle an, wenn sie es erreicht haben.

    Marcus Tullius Cicero