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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 100

  1. Das Wesen eines Volkes ist wie das Wesen einer einzelnen Person: Sein Charakter ist sein Schicksal.

    Jakob Wassermann

  2. Leben heisst lachen mit blutenden Wunden.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  3. Den besten Gebrauch von seinem Leben macht derjenige, der es einer Sache widmet, die ihn überdauert.

    William James

  4. Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht, sondern darin, dass man sie sehend überwindet.

    Jean Paul

  5. Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

    Aristoteles

  6. Wo sind die Tränen von gestern Abend? Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr?

    Bertolt Brecht

  7. Ja, ich bin ein Träumer ... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Nacht erwacht.

    Oscar Wilde

  8. Im Kampf zwischen dir und der Welt, stelle dich immer auf die Seite der Welt.

    Franz Kafka

  9. Nenne den größten aller Erfinder: Es ist der Zufall.

    Mark Twain

  10. Das Leben ist seiner innersten Beschaffenheit nach ein Drama, denn es besteht aus einem leidenschaftlichen Kampf mit den Dingen und überdies mit unserer Anlage, dem Kampf, durch den wir in Wirklichkei …

    José Ortega y Gasset

  11. Wir alle sind nur soweit Menschen geworden, als wir Menschen liebten oder Gelegenheit zu lieben hatten.

    Boris Pasternak

  12. Immer auf dem Sprung stehen, das nenne ich Leben. Von Sicherheit eingewiegt werden bedeutet sicheren Tod.

    Oscar Wilde

  13. Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.

    Karl Theodor Jaspers

  14. Der Mensch muss das Gute und Große wollen, das Übrige hängt vom Schicksal ab.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  15. Es sei gleich morgen oder heut, Sterben müssen alle Leut'

    Abraham a Sancta Clara

  16. Der Feige stirbt schon viele male vor seinem Tode.

    William Shakespeare

  17. Wenn man sich beim Leben allzusehr auf die Finger sieht, lebt man nicht mehr. Der Blick schafft sich dann das, was er sucht, und man wird zu dem, was zu sein man sich einredet.

    André Gide

  18. Der Intellekt ist bei den allermeisten eine schwerfällige, finstere und knarrende Maschine, welche übel in Gang zu bringen ist.

    Friedrich Nietzsche

  19. Das Leben ist eine Quarantäne für das Paradies.

    Karl Julius Weber

  20. Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht da gewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?

    Karl Julius Weber