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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 132

  1. Man soll nie das Wohl, man soll das Heil eines Menschen im Auge haben

    Christian Morgenstern

  2. Schlimmer als sterben ist die schimpfliche Ruhe.

    Niccolò Tommaseo

  3. Die Zeiten ändern sich. Und noch viel mehr die Menschen; und nur selten hebt man mit freudigem Lächeln wieder auf, was man mit bittern Tränen fallen ließ.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Die Kunst des schönen Gebens wird in unserer Zeit immer seltener, in demselben Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.

    Christian Johann Heinrich Heine

  5. Der Tor hat Angst vorm Schicksal, der Weise trägt es.

    Publius Syrus

  6. Die Wahrheit nachbilden mag gut sein, aber die Wahrheit erfinden ist besser, viel besser.

    Giuseppe Verdi

  7. Deine Seele ist eine auserlesene Landschaft.

    Paul Verlaine

  8. Mir scheint, dass wir alles erst dann erleben, wenn's schon vorüber ist.

    Alexander von Villers

  9. Wenn's auch nicht wahr wäre, man wird doch immer sagen: die gute alte Zeit.

    Alexander von Villers

  10. Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernüftig zu handeln.

    Rudolf Virchow

  11. Gebraucht die Zeit, sie geht so schnell von hinnen, doch Ordnung lehrt euch Zeit gewinnen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Ein Leben, das jemand damit verbringt, Fehler zu machen, ist nicht nur ehrenvoller, sondern auch nutzbringender als ein Leben, das mit Nichtstun verbracht wird.

    George Bernard Shaw

  13. Jeder glaubt gar leicht, was er fürchtet und was er wünscht.

    Jean de La Fontaine

  14. Alles auf einmal tun zu wollen zerstört alles auf einmal.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Das Fleisch hat seinen eigenen Geist.

    Frank Wedekind

  16. Originelle Formulierungen sind noch lange nicht originelle Einsichten.

    Ludwig Marcuse

  17. Der Mensch sollte alle seine Werke zunächst einmal in seinem Herzen erwägen, bevor er sie ausführt.

    Hildegard von Bingen

  18. Sentimentalität und Grausamkeit sind leibliche Schwestern.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  19. Talent ist Verpflichtung, kein Recht.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  20. Alles ist komisch, solange es jemand anderem passiert.

    William Penn Adair Rogers