gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 26

  1. Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  2. Der Geist läßt uns zu Göttern werden, das Fleisch zu Tieren.

    Erasmus von Rotterdam

  3. Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.

    Oswald Spengler

  4. Um Erfahrungen zu machen, bedarf es der Weisheit.

    Jeremias Gotthelf

  5. Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genauso töten wie mit einer Axt.

    Heinrich Zille

  6. Das Leben hat nur einen wirklichen Charme: Das Spiel. Aber wenn es einem gleichgültig ist, zu verlieren oder zu gewinnen?

    Charles Baudelaire

  7. Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Das Menschenleben ist eine ständige Schule.

    Gottfried Keller

  9. Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?

    George Bernard Shaw

  10. Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.

    Charles Baudelaire

  11. Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.

    Edgar Allan Poe

  12. Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.

    Max Jacob

  13. Wer einen Menschen bessern will, muss ihn erst einmal respektieren.

    Romano Guardini

  14. Das, was dem Leben Sinn verleiht, gibt auch dem Tod Sinn.

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Nicht vom Geben, sondern vom Behalten werden wir krank.

    Antoine de Saint-Exupéry

  16. Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.

    Franz Kafka

  17. Im Leben geht es nicht nur darum, gute Karten zu haben, sondern auch darum, mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.

    Robert Louis Stevenson

  18. Eifersucht ist in gewisser Hinsicht gerecht und vernünftig, da sie nur den Besitz wahren will, der unser ist oder zu sein scheint, Neid dagegen ist Eifern über den Besitz anderer.

    François de la Rochefoucauld

  19. Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.

    Mahatma Gandhi

  20. Niemand hat mehr Feinde in der Welt als ein aufrechter und stolzer Mensch. Er nimmt Personen und Dinge, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollen

    Nicolas Chamfort