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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 73

  1. Übel dran sind diejenigen, die ihre Zeit damit vergeuden, die Entwicklung anhalten zu wollen, denn sie können nur die Bitternis des Versagens erleben, niemals die Freude am Gelingen.

    John Steinbeck

  2. Im Leben gibt es keine Lösungen. Es gibt nur Kräfte, die in Bewegung sind: Man muss sie erzeugen – und die Lösungen werden folgen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  3. Der Mensch: ein Wesen, das am Ende einer Woche Arbeit entstand, als Gott bereits sehr müde war.

    Mark Twain

  4. Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts als meiner seligen Insel.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  5. Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.

    Georg Christoph Lichtenberg

  6. Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.

    Joachim Ringelnatz

  7. Leben ist die Kunst, taugliche Schlußfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.

    Samuel Butler

  8. Sei gut zu Deinem Körper, damit Deine Seele Lust hat darin zu wohnen.

    Theresia von Avila

  9. Die Wirklichkeit ist nur ein Teil des Möglichen.

    Friedrich Dürrenmatt

  10. Glaube und Liebe und Hoffnung sollen nie aus meinem Herzen weichen. Dann gehe ich, wohin es soll, und werde gewiss am Ende sagen: Ich habe gelebt!

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  11. Das Heimweh hört doch nie auf

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  12. Jede Phantasie ist ein Wunsch, der realisiert wird, eine Phantasiekorrektur der unbefriedigenden Wirklichkeit.

    Sigmund Freud

  13. Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

    Oscar Wilde

  14. Ist es nicht besser, aufzuhören zu leben, als zu leben, ohne etwas zu empfinden?

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Man sage nicht, das Schwerste sei die Tat, da hilft der Mut, der Augenblick, die Regung: Das Schwerste dieser Welt ist der Entschluß.

    Franz Grillparzer

  16. Viel Gutes kann der Mensch vollbringen, ohne sich ein Opfer zumuten zu müssen.

    Albert Schweitzer

  17. Wir müssen aus dem Schlafe erwachen und unsere Verantwortung sehen

    Albert Schweitzer

  18. Gibt dir jemand einen so genannten guten Rat, so tue grade das Gegenteil, und du kannst sicher sein, dass es in neun von zehn Fällen das Richtige ist.

    Anselm Feuerbach

  19. Du kannst wählen zwischen der Wahrheit und der Ruhe, aber beides zugleich kannst du nicht haben.

    Ralph Waldo Emerson

  20. Und ein scharfsichtiger Fremder, der in ein Haus tritt, bemerkt oft gleich, was der Hausherr aus Nachsicht, Gewohnheit oder Gutmütigkeit übersieht oder ignoriert.

    Johann Wolfgang von Goethe