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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 5

  1. Die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.

    August Julius Langbehn

  2. Zu stark geschminkt und zu wenig bekleidet ist bei den Frauen immer ein Zeichen der Verzweifelung.

    Oscar Wilde

  3. Es gibt nichts so Grauenvolles wie die Fremdheit derer, die sich kennen.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  4. Die meisten Menschen kommen mit ärztlicher Unterstützung auf die Welt und verlassen sie auf dieselbe Weise.

    George Bernard Shaw

  5. Meide die Dummen - sie sind gefährlich. Dynamit explodiert einmal; die Dummen täglich.

    Alexander Roda Roda

  6. Die meisten Menschen haben keine Meinung; sie muss durch Druck von außen in sie hineingepresst werden.

    José Ortega y Gasset

  7. Ich habe nie an die Macht der Wahrheit an sich geglaubt. Aber es ist schon viel, wenn man weiß, dass bei gleichen Kräfteverhältnissen die Wahrheit stärker ist als die Lüge

    Albert Camus

  8. Zwischen den Stühlen zu sitzen, ist in Wahrheit der anständigste Platz, den es gibt.

    Moritz Heimann

  9. Man muß darauf bedacht sein, sagen zu können: Ich habe nun wahrlich genug gelebt.

    Seneca

  10. Ja, ich bin ein Träumer... denn nur Träumer finden ihren Weg durchs Mondlicht und erleben die Morgendämmerung bevor die Welt erwacht.

    Oscar Wilde

  11. Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.

    Mark Twain

  12. Gewohnheit bedeutet, einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben, und sie niemals dort aufzubewahren.

    Mark Twain

  13. Spielen ist Experimentieren mit dem Zufall.

    Novalis

  14. Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.

    Johann Nepomuk Nestroy

  15. Jeder Mensch erfindet früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält.

    Mark Twain

  16. Wenn Musik mein Herz erfüllt, scheint sich das Leben mühelos und ohne Probleme zu gestalten.

    George Eliot

  17. Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat.

    Bertolt Brecht

  18. Auch Besiegte fasst Wut bisweilen und Tapferkeit

    Tacitus

  19. All zu oft bringt Eile die Menschen zu Fall.

    John Steinbeck

  20. Dauernder Friede kann nicht durch Drohungen sondern nur durch den ehrlichen Versuch vorbereitet werden, gegenseitiges Vertrauen herzustellen.

    Albert Einstein