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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 115

  1. Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers

    Jean-Jacques Rousseau

  2. Leben ist aussuchen. Und man suche sich das aus, was einem erreichbar und adäquat ist, und an allem anderen gehe man vorüber.

    Kurt Tucholsky

  3. Jugend ist wie Sauerteig. Aber der Sauerteig ist nicht das ganze Brot.

    Alexander Puschkin

  4. Brennt unser Haus und können wir nicht löschen, so lasst uns wenigstens die Hände wärmen.

    Franz Grillparzer

  5. Mensch: ein Tier, das Geschäfte macht; kein anderes Tier tut dies - kein Hund tauscht Knochen mit einem anderen.

    Adam Smith

  6. Die Seele, das Wesen des Menschen, entzieht sich der Logik.

    Max Planck

  7. Deshalb fehlen wir, weil wir über des Lebens Einzelheiten alle uns den Kopf zerbrechen, um das Ganze aber niemand sich kümmert.

    Wilhelm Raabe

  8. Je älter ich werde, desto fragwürdiger erscheint mir die These: Alter macht weise.

    H. L. Mencken

  9. Je älter man wird, umso teurer ist das Leben. In jeder Hinsicht.

    Else Pannek

  10. Die Übertreibung ist eine Wahrheit, welche die Ruhe verloren hat.

    Khalil Gibran

  11. Mensch: ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.

    Oscar Wilde

  12. Ein wenig Aufrichtigkeit ist eine gefährliche Sache und viel davon ist tödlich

    Oscar Wilde

  13. Gott zieht an einer Hand, der Teufel an beiden Beinen.

    Wilhelm Busch

  14. Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  15. Von einem bestimmten Alter an ist jeder Mensch für sein Gesicht verantwortlich

    Albert Camus

  16. Mond und Jahre vergehen, und sind immer vorhanden. Aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.

    Franz Grillparzer

  17. Die Zigarette ist das vollendete Urbild des Genusses: Sie ist köstlich und läßt uns unbefriedigt.

    Oscar Wilde

  18. Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: Dein Wandern zum Ziel.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Ein Hauptstudium der Jugend sollte sein, die Einsamkeit ertragen zu lernen, weil sie eine Quelle des Glückes und der Gemütsruhe ist.

    Arthur Schopenhauer

  20. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux