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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 43

  1. Für gewöhnlich stehen nicht die Worte in der Gewalt der Menschen, sondern die Menschen in der Gewalt der Worte.

    Hugo von Hofmannsthal

  2. Der Tag ist eine Miniaturewigkeit.

    Ralph Waldo Emerson

  3. Die menschliche Dummheit besteht nicht darin, dass man keine Ideen hat, sondern dass man dumme Ideen hat

    Henry de Montherlant

  4. Es gibt keine Beschimpfung, die man nicht verzeiht, wenn man sich gerächt hat.

    Marquis de Vauvenargues

  5. Das Weib sieht tief. Der Mann sieht weit.

    Christian Dietrich Grabbe

  6. Für den Bau von Luftschlössern gibt es keine architektonischen Regeln.

    Gilbert Keith Chesterton

  7. Konkret ist alles, was man sehen und anfassen kann. Mädchen sind meist nicht konkret: Kann man sie sehen, so kann man sie nicht anfassen, und kann man sie anfassen, so kann man sie nicht sehen.

    Otto Erich Hartleben

  8. Was das Gesetz nicht verbietet, das verbietet der Anstand.

    Seneca

  9. Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, wo immer du bist.

    Franklin D. Roosevelt

  10. Menschlich gesprochen hat auch der Tod sein Gutes: Er setzt dem Alter ein Ziel.

    Jean de la Bruyère

  11. Wer die Menschen gründlich erforscht und das Verkehrte in ihrem Denken, Fühlen, Geschmack und Streben erkannt hat, kommt zur Einsicht, dass ihnen Unbeständigkeit weniger schadet als Eigensinn.

    Jean de la Bruyère

  12. Wer von den ungewissen Ereignissen der Zukunft nichts erhofft und nichts befürchtet, ist wahrhaft klug.

    Anatole France

  13. Deine Reue sei lebendiger Wille, fester Vorsatz. Begangene Fehler zu betrauern ist zu nichts nütze

    August von Platen

  14. Einen interessenlosen Gegenstand gibt es nicht auf dieser Welt, wohl aber Menschen, die sich für nichts interessieren.

    Gilbert Keith Chesterton

  15. Du kannst nicht Schlittschuhlaufen lernen, ohne dich lächerlich zu machen. Auch das Eis des Lebens ist glatt.

    George Bernard Shaw

  16. Wie viele Lichter verdanken bloß Ihrem Leuchter, dass man sie sieht.

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Wenn alles auf Erden vernünftig wäre, würde nichts geschehen.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Die große Mode ist jetzt pessimistischer Optimismus: Es ist zwar alles heilbar, aber nichts heil.

    Ludwig Marcuse

  19. Ein einz'ger Augenblick kann alles umgestalten.

    Karl Maria von Weber

  20. Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.

    Albert Einstein