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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 67

  1. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Heuchelei.

    Ernst Hohenemser

  2. Die Zahl ist das Wesen aller Dinge.

    Pythagoras

  3. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen heißt: die Welt verstehen

    Otto Julius Bierbaum

  5. Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist

    Samuel Butler

  6. Wie mutig man ist, weiß man immer erst nachher

    Ludwig Marcuse

  7. Die Sprache ist ein Gewölke, an dem jede Phantasie ein anderes Gebilde erblickt

    Jean Paul

  8. Der Wunsch ist ein Wille, der sich selbst nicht ganz ernst nimmt.

    Robert Musil

  9. Dem Verschwender fehlt viel, dem Geizigen alles.

    Publius Syrus

  10. Unterhaltung besteht meistens nicht darin, dass man selbst etwas Gescheites sagt, sondern dass man etwas Dummes anhören muss.

    Wilhelm Busch

  11. Worte sind das schlechteste Mittel, Schönheiten, die das Auge genossen hat, lebhaft wieder erstehen zu lassen.

    Otto Julius Bierbaum

  12. Das Gestern ist fort, das Morgen nicht da. Leb' also heute!

    Pythagoras

  13. Für die Menschen gibt es nichts Überzeugenderes als die Erfolge, willig beugen sie sich dem Glücke und dem Ruhm.

    Leopold von Ranke

  14. Es gibt Dinge, die jeder leicht haben kann, er muß sich nur danach bücken

    Adalbert Stifter

  15. Wenn du mit Sieg und Niederlage gleichermaßen fertig wirst, dann bist du ein richtiger Mensch

    Rudyard Kipling

  16. Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind, man muß ihn nur nicht mit ins Alter schleppen

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Jede höhere Stufe, welche der Mensch betritt, erfordert eine andere Lebensordnung

    Christoph Martin Wieland

  18. Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen.

    Arthur Schnitzler

  19. Alles, was menschlich ist, muß rückwärts gehen, wenn es nicht vorwärts geht.

    Edward Gibbon

  20. Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faßt.

    Johann Gottlieb Fichte