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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 135

  1. Der Mensch hat nicht ein und dasselbe Leben. Er hat viele Leben hintereinander und das ist die Ursache seines Unglücks

    Francois René de Chateaubriand

  2. Solange das Herz noch Erinnerungen bewahrt, bewahrt der Geist seine Illusion

    Francois René de Chateaubriand

  3. Die Entschlossenheit ist im Einzelfall ein Akt des Mutes, wenn sie zum Charakterzug wird, eine Gewohnheit der Seele

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  4. Gewohnheit stärkt den Körper in großen Anstrengungen, die Seele in großen Gefahren, das Urteil gegen den ersten Eindruck

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  5. Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten un …

    Sir Arthur Conan Doyle

  6. Es ist schon lange einer meiner Grundsätze, dass die kleinsten Dinge bei weitem die wichtigsten sind.

    Sir Arthur Conan Doyle

  7. Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.

    Sir Arthur Conan Doyle

  8. Der menschlichen Kunst der Täuschung sind Grenzen gezogen.

    Sir Arthur Conan Doyle

  9. Damit ein Ereignis Größe habe, muss zweierlei zusammenkommen: der große Sinn derer, die es vollbringen, und der große Sinn derer, die es erleben.

    Richard Wagner

  10. Leben heisst, auf etwas zuwandern.

    José Ortega y Gasset

  11. Warum können Engel fliegen? Weil sie sich leicht nehmen.

    Gilbert Keith Chesterton

  12. Die Richtung unseres Geistes ist wichtiger als sein Fortschritt.

    Joseph Joubert

  13. Wir bedürfen eines kleinen Kreises, um groß zu sein, und wir sind klein, wenn wir die Welt umfassen wollen.

    Theodor Fontane

  14. Es gibt keine andere Motivation, auf Berge zu steigen, als den Egoismus.

    Reinhold Messner

  15. Reifer werden heißt, schärfer trennen, inniger verbinden.

    Hugo von Hofmannsthal

  16. Wenn mein Sohn von Frankfurt nach Mainz reist, so bringt er mehr Kenntnis heim als andere aus Amerika

    Katharina Elisabeth Goethe

  17. Der Mensch ist seiner Natur nach eine tapfere Bestie.

    Johann Georg Adam Forster

  18. Zum Selbstgefühl erwachen, heißt schon frei sein.

    Johann Georg Adam Forster

  19. Was den Menschen tugendhaft und glücklich macht, kann keine Regierung und keine Erziehung ihm geben, es ist in ihm, aber des Tyrannen Arglist und des Erziehers Affenliebe können es nur gar zu leic …

    Johann Georg Adam Forster

  20. Mit Haben, Gewinnen, Besitzen, Genießen schließt der Ideenkreis eine Kette um den Menschen, die ihn an Staub und Erde fesselt.

    Johann Georg Adam Forster