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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 24

  1. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

    Michel de Montaigne

  2. Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.

    George Bernard Shaw

  3. Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.

    Heraklit von Ephesos

  4. Wer die Wahrheit nicht fürchtet, braucht auch die Lüge nicht zu fürchten.

    Thomas Jefferson

  5. Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

    Sigmund Freud

  6. Opposition ist die Kunst, so geschickt dagegen zu sein, dass man später dafür sein kann.

    Charles de Talleyrand

  7. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  8. Die meisten Menschen benützen ihre Jugend, um ihr Alter zu ruinieren.

    Jean de la Bruyère

  9. Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.

    Franz Grillparzer

  10. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère

  11. Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  12. Des Menschen Leben ist ein kurzes Blühen und ein langes Welken.

    Ludwig Uhland

  13. Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.

    Rupert Johann Hammerling

  14. Wenn uns Gewohntes hold und lieb geworden, so ängstigt uns, so schmerzt uns fast das Neue.

    Rupert Johann Hammerling

  15. Wer die Zeit anklagt, will sich nur herausreden.

    Thomas Fuller

  16. Schön ist, was ohne Interesse gefällt.

    Immanuel Kant

  17. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

  18. Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

    Johann Peter Eckermann

  19. Alles, was wir tun, hat eine Folge.

    Johann Peter Eckermann

  20. Der Mensch ist nicht das Produkt seiner Umgebung. Vielmehr ist seine Umgebung ein Produkt des Menschen.

    Benjamin Disraeli