gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 93

  1. Will man richtig leben, muss man sich immer vergegenwärtigen, dass wir nicht stehen, sondern uns bewegen, und darf sich nicht an das klammern, was wir hinter uns lassen.

    Leo Tolstoi

  2. Die Welt kann man nicht verändern, aber gewisse Sauereien kann man abstellen

    Georg Simmel

  3. Alle Menschen schieben auf und bereuen den Aufschub.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Jeder sollte all das werden können, wozu er bei der Geburt die Fähigkeit mitbekommen hat.

    Thomas Carlyle

  5. Die Augen reden mächtiger als die Lippen.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  6. Kein Mensch ist unersetzbar.

    Wilhelm von Humboldt

  7. Kaum gedacht, kaum gedacht, war der Lust ein End' gemacht.

    Wilhelm Hauff

  8. Hätte die Weltgeschichte ein Sachregister, wie sie ein Namenregister hat, könnte man sie besser benutzen.

    Ludwig Börne

  9. Der Mensch wird wie der Stahl hart - durch öfteres Abkühlen nach Erhitzung.

    Jean Paul

  10. Es ist etwas in uns, das über und hinter allen Altern ist und mit allen Altern spielt.

    Hugo von Hofmannsthal

  11. Allein aus Freude am Sehen und ohne Hoffnung, seine Eindrücke und Erlebnisse mitteilen zu dürfen, würde niemand über das Meer fahren.

    Blaise Pascal

  12. Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit.

    Sully Prudhomme

  13. Das Licht der Herrlichkeit strahlt mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Der Augen hat und wacht.

    Angelus Silesius

  14. Langsam, Schritt für Schritt, die Treppe weiter hinauf. Wahrlich, die Welt bietet nicht solch ein Übermaß von Genüssen, dass man sie in Sprüngen überfliegen dürfte.

    Wilhelm Raabe

  15. Alles muss zum Wachsen Zeit haben. Was zu schnell geht, muss zwei- oder dreimal wiederholt werden, und dauert schließlich am längsten.

    Carl Hilty

  16. Die Zeit bringt Rat. Erwart's in Geduld! Man muss dem Augenblick auch was vertraun.

    Friedrich von Schiller

  17. Im übrigen aber ist es zuletzt die größte Kunst, sich zu beschränken und zu isolieren.

    Johann Peter Eckermann

  18. Was man verachten will, das muss man kennen.

    Gorch Fock

  19. Dies sei mein Leben: Mir nichts zu vergeben, keine Wesen zu scheuen, kein Ding zu bereuen!

    Gorch Fock

  20. Handle nie in Wut. Es bedeutet, im Sturn in See zu stechen.

    Thomas Fuller