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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 69

  1. Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter.

    Marcel Proust

  2. Wenn man viel hineinzustecken hat, so hat ein Tag hundert Taschen.

    Friedrich Nietzsche

  3. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  4. Mehr Dampf in einer Lokomotive erzeugen, als nötig ist für ihre höchste Bewegung, ist die Tat eines wahnsinnig gewordenen Maschinenführers. So ist der Mensch! Er rast dahin den Weg des Lebens und wird …

    Peter Altenberg

  5. Es gibt naive Menschen, die sich erkennen und ihre Naivität geschickt zu benutzen verstehen

    François de la Rochefoucauld

  6. Man kann nicht für seinen Mut einstehen, wenn man nie in Gefahr gewesen ist

    François de la Rochefoucauld

  7. Es liegt wenig daran, wie man geboren werde; aber es ist viel daran gelegen, wie man sterbe.

    Christina I. von Schweden

  8. Die Kunst zu leben hat mit der Fechtkunst mehr Ähnlichkeit als mit der Tanzkunst, insofern man auch auf unvorhergesehene Streiche gerüstet sein muss.

    Mark Aurel

  9. Man glaubt für gewöhnlich, es gebe keine Steigerungsform von tot. Diese gibt´s aber doch: ausgestorben

    Martin Kessel

  10. Wem zu glauben ist, redlicher Freund, das kann ich dir sagen: Glaube dem Leben; es lehrt besser als Redner und Buch.

    Wilhelm Busch

  11. Was man nicht beachtet, das verliert seine Kraft; worüber man zürnt, das scheint man dadurch als wahr anzuerkennen.

    Tacitus

  12. Ein Brauch, zumal ein sinnlos gewordener, ist in der Regel mächtiger als ein Gesetz.

    John Steinbeck

  13. Eine Seele ohne Phantasie ist wie eine Sternwarte ohne Teleskop.

    Henry Ward Beecher

  14. Geläng es mir, des Weltalls Grund, somit auch meinen, auszusagen, so könnt´ ich auch zur selben Stund mich selbst auf meinen Armen tragen.

    Franz Grillparzer

  15. Vernunft braucht manchmal eine Pause.

    Else Pannek

  16. Luxus und schlechter Geschmack sind unzertrennlich. Überall, wo der Geschmack viel Aufwand erfordert, ist er falsch.

    Jean-Jacques Rousseau

  17. Alle Dinge müssen; der Mensch allein ist das Wesen, welches will.

    Eckhart von Hochheim

  18. Irgendeinen Gegenstand pflegt jeder Mensch zu haben, den er überschätzt und überschätzt sehen will.

    Adolph Freiherr von Knigge

  19. Nie übertreiben! Es ist ein wichtiger Gegenstand unserer Aufmerksamkeit, nicht in Superlativen zu reden; teils um nicht der Wahrheit zu nahe zu treten, teils um nicht unseren Verstand herabzusetzen.

    Baltasar Gracián y Morales

  20. Ich habe immer gedacht, dass man das Menschengeschlecht bessere, wenn man die Jugend bessert.

    Gottfried Wilhelm Leibniz