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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 4

  1. Wie schade, dass wir im Leben unsere Lektionen immer erst bekommen, wenn wir gar nichts mehr damit anfangen können

    Oscar Wilde

  2. Ein Herz voll Tapferkeit und guter Dinge braucht von Zeit zu Zeit etwas Gefahr, sonst wird ihm die Welt unausstehlich

    Friedrich Nietzsche

  3. Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

    Bertolt Brecht

  4. Groß ist des Vorurteils bindende Kraft

    Johann Nepomuk Nestroy

  5. Alles Behaartsein ist tierisch. Die Rasur ist das Abzeichen höherer Zivilisation.

    Arthur Schopenhauer

  6. Die Hauptsache ist, dass man lerne, sich selbst zu beherrschen.

    Johann Peter Eckermann

  7. Nur nach dem einen musst du trachten, sei würdig stets dich selbst zu achten.

    Albert Traeger

  8. Zeitungen und Romane lesen ist so etwas wie Tabak rauchen - ein Mittel, um zu vergessen.

    Leo Tolstoi

  9. Wenn man genug Erfahrungen gesammelt hat, ist man zu alt, um sie auszunutzen.

    William Somerset Maugham

  10. Habe täglich den Tod vor Augen; das wird dich vor kleinlichen Gedanken und vor maßlosen Begierden bewahren

    Epiktet

  11. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    Christian Friedrich Hebbel

  12. Der Krieg ist in wachsendem Umfang kein Kampf mehr, sondern ein Ausrotten durch Technik.

    Karl Theodor Jaspers

  13. Man muß entweder sehr beschränkt, sehr abgeklärt oder ganz charakterlos sein, um vor der moralischen Macht, die in Gestalt einer jungen, schönen Frau auftritt, stumpfsinnig seine Unabhängigkeit zu beh …

    Alexander Herzen

  14. Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.

    Karl Theodor Jaspers

  15. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    Blaise Pascal

  16. Geduld ist die Kunst, die Ungeduld zu verbergen

    Gotthold Ephraim Lessing

  17. Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.

    Arthur Schopenhauer

  18. Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus

    Elbert Green Hubbard

  19. Am Ende stellt sich die Frage: Was hast du aus deinem Leben gemacht? Was du dann wünschst, getan zu haben, das tue jetzt.

    Erasmus von Rotterdam

  20. Wir haben die Freiheit zu verblöden. Und sie wird genutzt.

    Else Pannek