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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 139

  1. Man muss den schönsten Tag nicht vor dem Abend loben.

    Friedrich von Hagedorn

  2. Die Körper wirken so, als ob es keine Seelen gäbe, und die Seelen so, als ob es keine Körper gäbe; beide zusammen so, als ob sie sich gegenseitig beeinflussten.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  3. Alles ist also im Menschen, wie überall, im voraus sicher und bestimmt, und die menschliche Seele ist somit eine Art geistiger Automat.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  4. Nur die Vorstellung des Guten, welche die entgegengesetzte Vorstellung überwiegt, treibt stets den Willen zur Handlung an.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  5. Das Vermögen, welches die Verbindung der Wahrheiten untereinander einsieht, heißt im eigentlichen Sinne die Vernunft.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  6. Denn man hat über Dinge, die man nicht kennt, immer eine bessere Meinung, und Geheimnisse, die enthüllt werden, fordern oft den Spott heraus.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  7. Was besteht und wirkt, muss einen Grund seines Bestehens und Wirkens haben.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  8. Wahrheit leidet oft mehr durch den Übereifer ihrer Verteidiger als durch die Argumente ihrer Gegner.

    William Penn

  9. Gerechtigkeit ist die Versicherung, die auf unserem Leben und auf dem Vermögen ruht. Gehorsam ist die Prämie, die wir dafür bezahlen.

    William Penn

  10. Der irrende Glaube ist immer der tiefste.

    Jakob Bosshart

  11. Einsamkeit hat den großen Vorteil, dass man die Flucht vor sich selber einstellt.

    Marcel Proust

  12. Die Menschen werden nicht von den Dingen, sondern von den Meinungen über die Dinge gepeinigt.

    Carl Leberecht Immermann

  13. Die Ahnung ist des Herzens Licht.

    Carl Leberecht Immermann

  14. Die Zeit ist schnell, noch schneller ist das Schicksal. Wer feig des einen Tages Glück versäumt, er holt’s nicht ein, und wenn ihn Blitze trügen

    Theodor Körner

  15. Seien wir neu und erfinderisch von Grund aus. Dichten wir das Leben täglich um.

    Hugo Ball

  16. Ich lehne es ab, anzuerkennen, dass es Unmöglichkeiten gibt.

    Henry Ford

  17. Jede Bedrängnis ist nur ein Engpass zu einer Weite.

    Johannes Peter Müller

  18. Unsere Kultur ist wirklich fortgeschritten, wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß.

    Georg Christoph Lichtenberg

  19. Eine Zierde zwar ist das Alter des Geschlechts, aber eigentlich doch nur eine Aufforderung, den Ahnen ähnlich zu werden.

    Ulrich von Hutten

  20. Ich verachte den Adel, welchem bloß das Glück der Geburt erteilt und der nicht durch persönliche Verdienste erworben und unterstützt ist.

    Ulrich von Hutten