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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 44

  1. Im Herzen eines Menschen ruht der Anfang und das Ende aller Dinge

    Leo Tolstoi

  2. Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.

    George Bernard Shaw

  3. Die Phantasie ist die schönste Tochter der Wahrheit, nur etwas lebhafter als die Mama.

    Carl Spitteler

  4. Was uns im Leben am meisten Not tut ist ein Mensch, der uns zu dem zwingt, was wir können.

    Ralph Waldo Emerson

  5. Alles Irdische ist vergänglich.

    Joseph Victor von Scheffel

  6. Sehnsucht nach Licht ist des Lebens Gebot

    Henrik Johan Ibsen

  7. Wir wissen von unsrer Seele wenig und sind sie selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Die gefährlichste Klippe im Leben eines Künstlers ist die Heirat, besonders eine so genannte glückliche Heirat.

    Anselm Feuerbach

  9. Aus der Geduld geht der unschätzbare Frieden hervor, welcher das Glück der Welt ist.

    Baltasar Gracián y Morales

  10. Das Herz gibt allem, was der Mensch sieht, hört und weiß, die Farbe.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  11. Der Mensch kommt fast nie aus Vernunft zur Vernunft.

    Charles-Louis de Montesquieu

  12. Der Mensch kann nicht anders als menschlich urteilen.

    Nikolaus von Kues

  13. Die einfachsten Wahrheiten sind es gerade, auf die der Mensch immer am spätesten kommt.

    Ludwig Andreas Feuerbach

  14. Menschen, die der Versuchung widerstehen, verschieben nur ihre Kapitulation auf morgen.

    Charles de Talleyrand

  15. Macht ist eine Mahlzeit, die wachsenden Appetit verursacht.

    Charles de Talleyrand

  16. Kein Weiser, glaube mir, spricht: "Morgen will ich leben." Der Morgen ist zu spät; heut ziemt sich's anzuheben.

    Martin Opitz

  17. Zwischen Entweder und Oder führt manches Sträßlein

    Joseph Victor von Scheffel

  18. Die Zeit bekehrt mehr Menschen als die Vernunft.

    Thomas Paine

  19. Sieh, das ist Lebenskunst, vom schieren Wahn des Lebens sich befreien, fein hinzulächeln übers große Muss.

    Christian Morgenstern

  20. Wir sollten weder im Zorn zurückschauen, noch furchtsam nach vorn, sondern mit offenen Augen umherblicken.

    James Thurber