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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 87

  1. Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenprallen, und es klingt hohl, ist es dann allemal das Buch?

    Georg Christoph Lichtenberg

  2. Die Pein des unerfüllten Wunsches ist klein gegen die der Reue; denn jene steht vor der stets offenen unabsehbaren Zukunft, diese vor der unwiderruflich abgeschlossenen Vergangenheit.

    Arthur Schopenhauer

  3. Die wahre Freude am Leben ist, für ein Ziel gebraucht zu werden, das man selbst als wichtig anerkennt

    George Bernard Shaw

  4. Die Menschen glauben, sich mit etwas Wichtigem zu befassen, befassen sich aber nur mit der Fresserei.

    Leo Tolstoi

  5. Wünsche nie etwas, was durch Mauern oder Vorhänge verborgen werden müsste.

    Mark Aurel

  6. Klugheit tötet Weisheit; das ist eine der wenigen zugleich traurigen und wahren Tatsachen.

    Gilbert Keith Chesterton

  7. Das Geheimnis jeder Macht besteht darin, zu wissen, dass andere noch feiger sind als wir.

    Ludwig Börne

  8. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  9. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  10. Lieber nichts wissen, als Vieles halb wissen! Lieber ein Narr sein auf eigene Faust, als ein Weiser nach fremdem Gutdünken!

    Friedrich Nietzsche

  11. Das ist ein Leben! Man verbringt es hoffend, um es mit einem Tode zu beschließen, an den man wieder Hoffnungen knüpft.

    Voltaire

  12. Nichts ist so verzichtbar wie die Sitten und Gebräuche anderer Völker.

    Jack London

  13. Die Dinge, die uns einmal vertraut gewesen sind, werden es uns leicht wieder, und diese Leichtigkeit zusammen mit der Erinnerung macht sie uns teuer, ohne dass wir wissen warum.

    Alfred de Musset

  14. Die Mittelmäßigkeit wiegt immer richtig, nur ist ihre Waage falsch.

    Anselm Feuerbach

  15. Ich habe viele gekannt, die nicht konnten, als sie wollten, denn sie hatten es nicht getan, als sie konnten.

    Francois Rabelais

  16. Ein zerbrochener Mensch ist niemals ein Mensch, der in der Mitte steht. Er steht am Anfang oder am Ende.

    Rainer Haak

  17. Völlig frei wird der Mensch nur dann, wenn es ihm einerlei sein wird, ob er lebt oder nicht. Das ist das Ziel aller Bestrebungen.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

    Mark Aurel

  19. Gutes Aussehen ist eine stumme Empfehlung.

    Publius Syrus

  20. Der Lorbeer und der Hochmut sind gefährlich.

    Adelbert von Chamisso