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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 78

  1. Lass das lange Vorbereiten, fang dein Leben an beizeiten.

    Eduard von Bauernfeld

  2. Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, ist relativ unbedeutend, verglichen mit dem, was in uns liegt.

    Oliver Wendell Holmes

  3. Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf.

    Achim von Arnim

  4. Geselligkeit ist die Kunst, den Umgang mit sich selbst zu verlernen.

    Oscar Blumenthal

  5. Wer das Leben liebt und den Tod nicht scheut, geht fröhlich durch die sinkende Zeit.

    Theodor Körner

  6. Der Mensch wird ohne Grundsätze geboren, aber mit der Fähigkeit, sie alle aufzunehmen.

    Voltaire

  7. Dein Vergangenes ist ein Traum, und dein Künftiges ist ein Wind. Hasche den Augenblick, der ist zwischen den beiden, die nicht sind.

    Friedrich Rückert

  8. Rauchen Sie Tabak, mein Gemahl, er verdirbt höchstens die Tapeten. Aber unterstehen Sie sich nicht, jemals eine Zeitung anzusehen; die verdirbt ihren Charakter.

    Gustav Freytag

  9. Wenn aber gesagt worden ist, man solle die Vorfahren nachahmen, dann schließt das freilich aus, dass man ihre Fehler nachmachen muß.

    Marcus Tullius Cicero

  10. Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich, am wenigsten in größter Not.

    Karl Theodor Jaspers

  11. Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.

    Karl Theodor Jaspers

  12. Alte Knaben haben genauso ihr Spielzeug wie die Jungen: der Unterschied liegt lediglich im Preis

    Benjamin Franklin

  13. Nichts ist erbärmlicher als die Resignation, die zu früh kommt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Wer ohne Neid, der ist auch ohne Liebe. Wer ohne Reu, der ist auch ohne Treu. Und dem nur wird die Sonne wolkenfrei, der aus dem Dunkel ringt mit heissem Triebe.

    Gottfried Keller

  15. Zukunft - das war oft genug schon die Ausrede aller, die weder Vergangenheit noch Gegenwart hatten; und auch derer, die Vergangenheit und Gegenwart zu verbergen trachteten.

    Ludwig Marcuse

  16. Die meisten jagen so sehr dem Genusse nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.

    Sören Kierkegaard

  17. Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke.

    François de la Rochefoucauld

  18. Tanz ist die einzige Kunst, in dem wir selbst der Stoff sind, aus dem sie gemacht ist.

    L. Schnabel

  19. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

    Marcus Tullius Cicero

  20. Keine Zeit ist so schlimm, dass man nicht ehrlich sein könnte.

    William Shakespeare