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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 144

  1. Der Anfang des rechten Lebens ist das rechte Hören.

    Plutarch

  2. Es genügt nicht, dass die Hände sauber sind. Es bedarf auch eines reinen Geistes

    Thales von Milet

  3. Der Mensch bringt aus seinem Innern wie aus einer Quelle Lust und Freude in sein Leben.

    Plutarch

  4. Nicht hastig leben! Die Sachen zu verteilen wissen heißt, sie zu genießen verstehen.

    Baltasar Gracián y Morales

  5. Pflege das Leben, wo du es triffst

    Hildegard von Bingen

  6. Schwachheit ist das größte Unglück und der größte Fehler

    Christina I. von Schweden

  7. Die Ordnung ist die Seele des Lebens. Ohne sie gibt es nichts Gefälliges, nicht einmal Angenehmes. Man genießt nichts und ist in allem bedrängt. Ordnung ist alles. Sie ist die Seele der Geschäfte. …

    Maria Theresia von Österreich

  8. Ein Mann gelangt nicht durch das Schicksal oder durch Lebensumstände ins Armenhaus oder Gefängnis, sondern durch den Pfad der schlechten Gedanken und falsche Wünsche.

    James Allen

  9. Das Schicksal geht mit uns wie mit Pflanzen um. Es macht uns durch kurze Fröste reifer.

    Jean Paul

  10. Instinkt ist nichts anderes als die Intelligenz der Schöpfung.

    Jean-Henri Fabre

  11. Die Zeit ist auch Ewigkeit. Die Ewigkeit, deren Flügelschläge die Menschen hören, deren Schläge sie zählen können.

    Jeremias Gotthelf

  12. Ihr werdet es nie begreifen, wie die Geschichte der Väter in unser Leben eingreift zum Heil und Unheil

    Max von Eyth

  13. Was Du heute erdenkst und nicht verwerten kannst, mag morgen den Erdball aus den Angeln heben.

    Max von Eyth

  14. Leidenschaften gleichen Blendlaternen. Sie werfen alles Licht nach einer Richtung, während alles andere rings im Dunkel bleibt.

    Peter Sirius

  15. Die Geschichte der Menschheit wie des Einzelnen beginnt mit einem Traum

    Wilhelm Raabe

  16. Zur Energie des Handelns gehört auch die Energie des Entsagens

    Ludwig Purtscheller

  17. Erfahrung kann auf zweierlei Weise benützt werden: entweder insofern sie Modelle, oder insofern sie Prinzipien liefert.

    Friedrich von Gentz

  18. Je freier man atmet, je freier lebt man

    Theodor Fontane

  19. Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben

    Friedrich Rückert

  20. Die Tage der Vergangenheit überdecken allmählich alle, die auch ihnen noch vorausgegangen sind, und werden ihrerseits wiederum unter denen begraben, welche auf sie folgen.

    Marcel Proust