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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 19

  1. Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten

    Christian Morgenstern

  2. Das Leben wäre unendlich glücklicher, könnte man mit achtzig zur Welt kommen und sich dann langsam achtzehn nähern.

    Mark Twain

  3. Leicht ist, anderen zu raten, schwer oft für sich selbst das Rechte zu erkennen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Der Mensch ist derart in den Menschen verliebt, dass er, wenn er der Stadt entflieht, doch wieder die Menge sucht, d. h., er will die Stadt auch auf dem Lande wiederherstellen.

    Charles Baudelaire

  5. Wir müssen ernst werden in allen Dingen und nicht fortfahren, bloß leichtsinnig und zum Scherze da zu sein

    Johann Gottlieb Fichte

  6. Obgleich die Welt ja, sozusagen, wohl manchmal etwas mangelhaft, wird sie doch in den nächsten Tagen vermutlich noch nicht abgeschafft.

    Wilhelm Busch

  7. Viel zu viel Wert auf die Meinung anderer zu legen, ist ein allgemein herrschender Irrwahn.

    Arthur Schopenhauer

  8. Immer noch haben jene die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, sie zum Paradies zu machen.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  9. Schönheit ist ein gar willkommener Gast.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.

    Ralph Waldo Emerson

  11. Die Menschen denken über die Vorfälle des Lebens nicht so verschieden, als sie darüber sprechen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  12. Mensch: ein Lebewesen, so angetan von Illusionen über sich, dass es völlig vergißt, was es eigentlich sein sollte.

    Ambrose Bierce

  13. Selbst eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.

    Charles John Huffam Dickens

  14. Es gibt Leute, deren Geist immer Ferien hat.

    Peter Sirius

  15. Der Mensch ist am phantasievollsten in seinen Rechtfertigungen.

    Ernst Moritz Arndt

  16. Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.

    Mutter Theresa

  17. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  18. Alte und eingewurzelte Vorurteile erlangen oft die Geltung von Prinzipien und gelten dann nicht nur selbst, sondern mit ihnen gilt zugleich auch das, was sich aus ihnen ableiten lässt, als erhaben übe …

    George Berkeley

  19. Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  20. Unser größter Stolz besteht nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedesmal, wenn wir fallen, wieder aufzustehen.

    Oliver Goldsmith