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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 138

  1. Alle haben wir die Neigung, uns zum Sklaven der Stunde und der Überlieferung zu machen.

    Theodor Fontane

  2. Viele sind Postillione des Lebens, die zu dem allgemein raschen Lauf der Zeit noch das ihnen eigene Stürzen hinzufügen.

    Baltasar Gracián y Morales

  3. Wir haben weder die Kraft noch die Gelegenheit, all das Gute und Böse zu tun, das wir planen

    Marquis de Vauvenargues

  4. Wir wissen wenigstens, dass wir nichts taugen, und in dieser Erkenntnis ist die Möglichkeit der Besserung gegeben

    Theodor Fontane

  5. Nackt einst kam ich zur Welt, nackt wandle ich unter die Erde. Solch ein nacktes Geschick ist es der Mühen wohl wert?

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  6. Bescheidenheit ist eine Zier Bescheidenheit ist der einzige sichere Köder, wenn du nach Lob angelst.

    Philip Chesterfield

  7. Frei ist, wer der Vernunft gehorcht

    John Milton

  8. Die Erinnerungen früherer Zeiten nehmen von Jahrzehnt zu Jahrzehnt eine andere Gestalt und Wirkung für uns an.

    Jean Paul

  9. Ein Tor erkennt, was er in Händen hält, als trefflich erst, wenn es verloren ist.

    Sophokles

  10. Was die Theologen auch sagen mögen: Die Menscheit hat im ganzen viel mehr Tugenden als Laster.

    Henry Thomas Buckle

  11. Der Mensch wächst mit seinen höhern Zielen - der Wachsende hat immer etwas zu geben, der Nichtwachsende verleidet einem.

    Rudolf von Tavel

  12. Tugend besteht nicht aus der Abwesenheit der Leidenschaften, sondern in deren Kontrolle.

    Joseph Billings

  13. Erfahrung vermehrt unsere Weisheit, verringert aber nicht unsere Torheiten.

    Joseph Billings

  14. Durch den Gebrauch unserer zwei Augen wird unser Leben nicht besser

    Voltaire

  15. Ich habe lange genug gelebt, um mir gerade die Dinge sorgfältig ein zweites Mal anzusehen, bei denen ich mir auf den ersten Blick ganz sicher bin.

    Joseph Billings

  16. Man verliert sein Herz an so vieles, da kann man es auch einmal an etwas gewinnen

    Peter Altenberg

  17. Die besten Wahrheiten sind die leisesten.

    Karel Capek

  18. Der erst ist ganz unglücklich, der die kahlen Wände seines Herzens nicht einmal mit den Bildern der Erinnerung schmücken kann.

    Johann Nepomuk Nestroy

  19. Ich liebe alles, was alt: Alte Freunde, Zeiten, Bräuche, Bücher und Weine.

    Oliver Goldsmith

  20. Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben.

    Pearl S. Buck