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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 17

  1. Ein Bilderbuch ist diese Welt, das manchem herzlich wohl gefällt, der blätternd Bild um Bild genießt, vom Text nicht eine Zeile liest.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  2. Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit

    Laotse

  3. Die Ungleichheit ist die Ursache aller örtlichen Bewegungen.

    Leonardo da Vinci

  4. Es ist mir, als kenne man nicht das ganze Leben, wenn man nicht den Tod gewissermaßen in den Kreis einschließt.

    Wilhelm von Humboldt

  5. Man soll die Welt nicht belachen, nicht beweinen, sondern begreifen

    Baruch de Spinoza

  6. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  7. Gerechtigkeit ist die feste Absicht, jedem zu geben, was ihm von Rechts wegen zukommt; Ungerechtigkeit hingegen ist es, jemandem im Namen des Rechts etwas wegzunehmen, was ihm bei richtiger Auslegun …

    Baruch de Spinoza

  8. Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.

    Arthur Schopenhauer

  9. Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben

    Martin Luther King

  10. Übereifer grenzt an Torheit und führt zu Enttäuschungen.

    Honoré de Balzac

  11. Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.

    Johann Peter Eckermann

  12. Man stirbt nur einmal, und dann für sehr lange Zeit

    Jean-Baptiste Molière

  13. Schon immer beruhten die meisten menschlichen Handlungen auf Angst oder Sturheit

    Albert Einstein

  14. Träumen muss nicht heissen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen.

    Rainer Haak

  15. Es gehört immer etwas guter Wille dazu, selbst das Einfachste zu begreifen, selbst das Klarste zu verstehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein.

    Victor-Marie Hugo

  17. Der Aufrichtige lacht mit den Augen mehr als mit dem Mund

    Niccolò Tommaseo

  18. Die Frau, die sich ertappen läßt, verdient ihr Schicksal.

    Honoré de Balzac

  19. Die Illusion, die uns verherrlicht ist uns lieber als zehntausend Wahrheiten.

    Alexander Puschkin

  20. In der Vergangenheit ist reichlich Stoff zur Freude und Wehmut, zur Zufriedenheit mit sich und zur Reue.

    Wilhelm von Humboldt