gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 114

  1. Alle Frauen werden wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie. Männer werden nie wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie.

    Oscar Wilde

  2. Leute, die am höchsten stehn, müssten auch am weitsten sehn. Wenn's in solcher Wolkensphäre nur nicht oft so neblig wäre!

    Ludwig Anton Salomon Fulda

  3. In früheren Zeiten konnte einer ruhig vor seinem vollen Teller sitzen und sich's schmecken lassen, ohne sich darum zu kümmern, dass der Teller seines Nachbarn leer war. Das geht jetzt nicht mehr, auß …

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Die Tochter des Neides ist die Verleumdung.

    Giacomo Casanova

  5. Vieles Gewaltige lebt, und nichts ist gewaltiger als der Mensch.

    Sophokles

  6. Andern altert das Herz zuerst und andern der Geist. Und einige sind greis in der Jugend: aber spät jung, erhält lang jung.

    Friedrich Nietzsche

  7. Stärke des Charakters ist oft nichts anderes als eine Schwäche des Gefühls.

    Arthur Schnitzler

  8. Sich, ehe Anlaß da ist, entschuldigen, heißt sich anklagen; und sich bei voller Gesundheit zur Ader zu lassen, dem Übel oder der Bosheit zuwinken.

    Baltasar Gracián y Morales

  9. Frauen verwechseln ihre Halluzinationen so leicht mit der Wírklichkeit.

    August Strindberg

  10. Wären die Menschen in ihrem kleinen Garten geblieben, so hätten wir eine andere Vorstellung von Glück und Unglück als die, die wir jetzt haben.

    Charles-Louis de Montesquieu

  11. Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand.

    François de la Rochefoucauld

  12. Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Warum sie doch zu Schutz und Trutz die Tonart stets verschärfen? Nicht formen lässt sich jeder Schmutz, doch jeder lässt sich werfen.

    Ludwig Anton Salomon Fulda

  14. Der Trieb, unser Geschlecht fortzupflanzen, hat noch eine Menge anderes Zeug fortgepflanzt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal.

    Novalis

  16. Unsere Zeit ist eine Parodie aller vorhergehenden.

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Nichts hält die wahre Hoffnung auf. Sie fliegt mit Schwalbenflügeln.

    William Shakespeare

  18. Man darf nie seine Absicht zeigen, sondern man muss vorher mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen suchen.

    Nicolaus Machiavelli

  19. Die Wahrheit ist eine Braut ohne Aussteuer.

    Francis Bacon

  20. Gewalt ist der Bankrott der Unvernunft.

    José Ortega y Gasset