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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 48

  1. Ein Mensch, der Angst hat, wird zum reißenden Tier.

    John Steinbeck

  2. Versuche nie vor etwas die Flucht zu ergreifen. Ein Mensch, der die Flucht ergreift, ist ein Drückeberger. Und ein Drückeberger kommt nie von etwas los.

    John Steinbeck

  3. Was der Feind uns nicht antun konnte, das tun wir uns selber an.

    John Steinbeck

  4. Ein Mord aus Rache, ein Mord aus Hass ist kein Beweis für Kraft.

    John Knittel

  5. Man fährt nicht so sehr, um etwas zu sehen, sondern damit man was erzählen kann.

    John Steinbeck

  6. Selig der Mann, der nichts zu sagen hat und davon absieht, diese Tatsache durch Worte zu beweisen.

    George Eliot

  7. Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuheben.

    Thomas von Aquin

  8. Die Welt ist ein schöner Platz und wert, dass man um sie kämpft.

    Ernest Miller Hemingway

  9. Die Waffen sind nicht so wichtig wie der Arm, der sie führt; der Arm ist nicht so wichtig wie die Intelligenz, die ihn lenkt.

    André Gide

  10. Ein Mensch ohne Leidenschaft ist ein Steinbild ohne Leben. Keine große Tat geschah, deren Mutter sie nicht war.

    Augustinus

  11. Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.

    Karl Kraus

  12. Es kennzeichnet den Unerfahrenen, dass er nicht an glückliche Zufälle glaubt.

    Joseph Conrad

  13. Der Veränderung die Tür schließen hieße, das Leben selber aussperren.

    Walt Whitman

  14. Je freier man atmet, je freier man lebt.

    Theodor Fontane

  15. Man kennt sich selbst erst richtig, wenn man weiss, was Angst ist und sie überwunden hat

    Reinhold Messner

  16. Ich lerne, wenn ich gescheitert bin und nicht, wenn ich Erfolg hatte.

    Reinhold Messner

  17. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  18. Alle Wesen erstreben das Gute, doch nicht alle erkennen das Wahre.

    Thomas von Aquin

  19. Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein.

    Edmund Burke

  20. Traditionen gleichen Straßenlaternen, die den Weg ausleuchten sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.

    Gilbert Keith Chesterton