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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 147

  1. Wie kurz ist das Leben. Und warum wollen wir es mit unseren Beängstigungen noch mehr verkürzen?

    Ludwig Tieck

  2. Eine Stunde ist nicht lediglich eine Stunde; sie ist ein Gefäß, das mit Düften, Tönen, Plänen und Klimaten gefüllt ist.

    Marcel Proust

  3. Denn das ist eben die große und gute Einrichtung der Natur, dass in ihr alles im Keim da ist und nur auf eine Entwicklung wartet.

    Johann Gottfried Herder

  4. Der Morgen ist die Jugend des Tages. Alles ist heiter, frisch und leicht. Man soll ihn als Quintessenz des Lebens betrachten und gewissermaßen heilig halten.

    Arthur Schopenhauer

  5. Inneren Frieden wird nur erlangen, wer Unwesentliches unbeachtet lässt und sich allein um Wesentliches sorgt

    Bernhard von Clairvaux

  6. Vielfalt ist die Würze des Lebens

    Ernst von Wildenbruch

  7. Man schilt die Zeit schlecht, weil man nicht die erforderliche Stärke für die Aufgaben besitzt, die sie stellt.

    Richard Rothe

  8. Diejenigen, die sich weise auf das beschränkt haben, was ihnen möglich schien, sind niemals einen Schritt vorangekommen

    Michail Bakunin

  9. Von der Freiheit kann man auch nicht ein Stückchen abschneiden, weil die Freiheit sich sofort in diesem Stückchen zentralisieren würde.

    Michail Bakunin

  10. Die Lust der Zerstörung ist gleichzeitig eine schaffende Lust.

    Michail Bakunin

  11. Des Lebens größte Krankheit ist die Langeweile.

    Alfred de Vigny

  12. Alle Ideen, die man aus Büchern erhält, kann man tot nennen im Vergleich mit jenen, die man durchs Anschauen bekommt.

    Nikolai Michailowitsch Karamsin

  13. Das Gedächtnis ist so kurz und das Leben so lang.

    Honoré de Balzac

  14. Alles, was wir wirklich akzeptieren, unterliegt dem Wandel.

    Katherine Mansfield

  15. Genieße was du hast, als ob du noch heute sterben solltest, aber spar es auch, als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, der, beide eingedenk, im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.

    Christoph Martin Wieland

  16. Talent bedeutet Energie und Ausdauer. Weiter nichts.

    Heinrich Schliemann

  17. Es ist den Menschen allen eins gemeinsam: fehlzugehen.

    Sophokles

  18. Wer eine Freude an sich fesseln möchte, stutzt dem Leben die Flügel; aber wer die Freude küsst, wie sie ihm zufliegt, lebt wie im Sonnenaufgang der Unendlichkeit.

    William Blake

  19. Weil die meisten Leute noch immer die falschen Dinge glauben, warten die richtigen Ereignisse noch immer auf ihren Kopfsprung ins Leben.

    Christa Schyboll

  20. Nur die mutigsten Träume sollten das Aufwachen riskieren.

    Karl-Heinz Karius