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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 32

  1. Je großzügiger ein Mensch ist, desto mehr Zeit hat er für sich und andere. Mach es dir zur Gewohnheit, immer Zeit zu haben.

    Seneca

  2. Leicht zu leben ohne Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens!

    Theodor Fontane

  3. Es ist in vielen Fällen Dingen eine schlimme Sache um die Gewohnheit. Sie macht, dass man Unrecht für Recht und Irrtum für Wahrheit hält.

    Georg Christoph Lichtenberg

  4. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  5. Es ist eine abgeschmackte Verleumdung der menschlichen Natur, dass der Mensch als Sünder geboren werde.

    Johann Gottlieb Fichte

  6. Es gibt keine uninteressante Dinge. Es gibt nur uninteressante Leute.

    Gilbert Keith Chesterton

  7. Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im voraus für uns gewinnt.

    Arthur Schopenhauer

  8. Gespräche sind wie Reisen zu Schiff.

    Nicolas Chamfort

  9. Manche Menschen leben bloß für eine gute Grabinschrift.

    Henry de Montherlant

  10. Um sich selbst zu erkennen, muss man handeln

    Albert Camus

  11. Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.

    Oscar Wilde

  12. Hoffnung ist unbeständige Lust, entsprungen aus der Idee einer zukünftigen oder vergangenen Sache, über deren Ausgang wir in gewisser Hinsicht im Zweifel sind.

    Baruch de Spinoza

  13. Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert, und mehr als das Blei in der Flinte jenes im Setzkasten der Drucker.

    Georg Christoph Lichtenberg

  14. Schlauheit ist die Kunst, eigene Fehler zu verbergen und die Schwächen anderer bloßzulegen.

    William Hazlitt

  15. Will man einen Menschen kennen lernen, dann sehe man nur, wie er sich benimmt, wenn er Geschenke annimmt oder gibt.

    Ludwig Börne

  16. Wer die Freiheit nicht im Blut hat, er nicht fühlt, was das ist; Freiheit - der wird sie nie erringen.

    Kurt Tucholsky

  17. Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit

    Oscar Blumenthal

  18. Der Fortschritt besteht nicht darin, das Gestern zu zerstören, sondern dessen Essenz zu bewahren, die ja die Kraft hatte, das Heute zu schaffen

    José Ortega y Gasset

  19. Die Heimat des Abenteuers ist die Fremde.

    Emil Gött

  20. Sicherlich würde das menschliche Leben weit glücklicher verlaufen, wenn der Mensch ebenso gut zu schweigen wie zu reden vermöchte. Aber die Erfahrung lehrt uns mehr als genug, daß der Mensch nichts so …

    Baruch de Spinoza