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Sprüche über das Leben

3293 Sprüche — Seite 56

  1. Das Experiment irrt nie, es irren nur eure Vorurteile, die sich eine andere Wirklichkeit versprechen, als sie in unserer Erfahrung begründet sind.

    Leonardo da Vinci

  2. Und plötzlich weißt du, es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen

    Eckhart von Hochheim

  3. Wie wenig Lärm machen die wirklichen Wunder.

    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Das was jemand von sich aus denkt, bestimmt sein Schicksal

    Mark Twain

  5. Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Die Zukunft ist eine undankbare Person, die grad' nur die quält, die sich recht sorgsam um sie kümmern.

    Johann Nepomuk Nestroy

  7. Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.

    Oscar Wilde

  8. Zweifel ist kein angenehmer geistiger Zustand, doch Gewissheit ist ein lächerlicher

    Voltaire

  9. Nicht die Angst um die Dauer, sondern um den Sinn unseres individuellen Lebens führt zur Verzweiflung.

    Oswald Spengler

  10. Wenn wir bewahren wollen, was wir haben, müssen wir vieles ändern

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Leben heißt, sich verloren zu fühlen.

    José Ortega y Gasset

  12. Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.

    Friedrich Nietzsche

  13. Gelegentliche Ausschweifungen wirken anregend. Sie verhindern, dass Mäßigkeit zur Gewohnheit abstumpft.

  14. Zwischen Welt und Einsamkeit ist das rechte Leben. Nicht zu nah und nicht zu weit will ich mich begeben.

    Friedrich Rückert

  15. Sage nicht, du kennst einen Menschen, bevor du ein Erbe mit ihm geteilt hast.

    Johann Kaspar Lavater

  16. Der Fortschrittsgedanke der Zivilisation hat sich als ein Übermut des Menschen entschleiert

    Karl Theodor Jaspers

  17. Unter guten, seelenvollen Menschen trägt sich die Last des Lebens leicht.

    Novalis

  18. Nur Feigen, die sich selbst verlassen, legt die Verzweiflung Fesseln an.

    August Friedrich Langbein

  19. Wenn wir alt werden, verkriecht sich die Schönheit nach innen

    Ralph Waldo Emerson

  20. Was fängt man mit den zu Tode geredeten Worten an? Es bleibt wohl nur eines: Immer einfacher zu sprechen, denn die Einfachheit widersteht der Zerstörung

    Romano Guardini