Sprüche über das Leben
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Es gibt auch Spiegel, in denen man erkennen kann, was einem fehlt.
— Christian Friedrich Hebbel
Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung
— Georg Christoph Lichtenberg
Die Schönheit im Herzen eines Menschen ist erhabener als diejenige, die man mit den Augen sehen kann.
— Khalil Gibran
Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen, ganz niederbeugen soll es mich gewiss nicht. - O, es ist so schön, das Leben tausendmal leben!
— Ludwig van Beethoven
Wenn man nüchtern ist, sollte man tun, was man angekündigt hatte, als man betrunken war. Das lehrt einen, das Maul zu halten
— Ernest Miller Hemingway
Oh Mensch, lerne tanzen! Sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen.
— Augustinus
Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.
— Franz Kafka
Laßt uns immer in den großen Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.
— Jean Paul
Der Traum ist der beste Beweis, dass wir nicht so fest in unserer Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
— Christian Friedrich Hebbel
Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
— Anatole France
Die Gesetze sind den Spinnweben gleich, da die kleinen Fliegen und Mücken innen bleiben hängen, die Wespen aber und Hornissen hindurchdringen.
— Christoph Lehmann
Das echteste an jedem Menschen sind seine Fehler.
— Michelangelo
Leben ist Tun und Leiden. Je wissender der Mensch, desto tiefer sein seelisches Leid
— Oswald Spengler
Nur dem, der bereut, wird verziehen im Leben.
— Dante Alighieri
Pünktlichkeit stiehlt uns die beste Zeit.
— Oscar Wilde
Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.
— Anselm Feuerbach
Die Öffentlichkeit hat eine unersättliche Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte.
— Oscar Wilde
Und wenn Ihr Euch nur selbst vertraut, vertrauen Euch die anderen Seelen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wenn Du die Wahrheit sagst, gibt es nichts, was Du im Kopf behalten müßtest
— Mark Twain
Jener Tag, vor dem du zurückschreckst, ist der Geburtstag der Ewigkeit.
— Seneca