Sprüche zum Zusammenleben
2175 Sprüche — Seite 95
Es gibt keine furchtbarere Macht als das Vermögen, die Menschen lächerlich zu machen. Es gibt keinen größeren Beweis der Tugend, als dass man grenzenlose Macht besitzt und sie nicht mißbraucht.
— Thomas Babington Macaulay
Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen
— Thomas Jefferson
Einige würden auch nach der Sonne schlagen, sie sie beleidigte.
— Herman Melville
Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen? Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.
— Conrad Ferdinand Meyer
Es genügt nicht, die Welt immer wieder nach dem Grundsatz "Auge um Auge, Zahn um Zahn" ins Gleichgewicht bringen zu wollen.
— Conrad Ferdinand Meyer
Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.
— Jacob Christoph Burckhardt
Man muss die Menschen so belehren, als ob man sie nicht belehrte, und unbekannte Dinge vortragen, als seien sie nur vergessen
— Alexander Pope
Mensch sein ist nicht leicht, es ist fast unmöglich.
— August Strindberg
Ich achte nicht auf die Vernunft. Die Vernunft empfiehlt immer das, was ein anderer gern möchte.
— Elizabeth Cleghorn Gaskell
Jedem wird gegeben in dem Maße, wie er gibt.
— Prentice Mulford
Wer nicht die Kraft hat, sich selbst zu vollenden, kann auch anderen keine dauernde Hilfe bringen.
— Prentice Mulford
Aus der Unsitte, die Blutsverwandte räumlich zusammen leben lässt, entspringt oft unabsehbarer Schaden.
— Prentice Mulford
Wir haben ein vitales Bedürfnis nach einem Genossen, mit dem wir natürlich sein dürfen!
— Prentice Mulford
Wer zehn Sekunden lang sich etwas vorstellt das einem anderen Freude bringen soll, hat eine Kraft in Bewegung gesetzt, um etwas von dieser Freude auch auf sich herabzuziehen.
— Prentice Mulford
Wer sich selbst gering wertet, wird von anderen nicht so hoch eingeschätzt, wie es der Fall wäre, wenn er Selbstachtung zeigte
— Prentice Mulford
Relativ echt und unverdorben ist der Mensch, der überhaupt noch weiß, wann er lügt.
— Prentice Mulford
Alle beginnen etwas zu tun. Alle tun etwas, aber niemand tut das, womit er angefangen hat.
— George Moore
Alt und alt gesellt sich bald.
— Marcus Terentius Varro
Der Neid schwärzt wie die Flamme alles, was über ihn hinweggeht und er nicht erreichen kann.
— Jean Antoine Petit-Senn
Die öffentliche Meinung ist eine Buhlerin: Man sucht ihr zu gefallen, ohne sie zu achten
— Jean Antoine Petit-Senn