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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 39

  1. Achtbare Menschen entschuldigen die Tatsache, dass sie ihr Wort gebrochen haben, nicht damit, dass sie auf ihre Nachbarn weisen, die dasselbe getan haben.

    Sir Arthur Conan Doyle

  2. Menschen sind zuweilen ebenso eifersüchtig in der Freundschaft wie in der Liebe. Das zeugt mehr von einer neidischen als von einer zärtlichen Gemütsart.

    Adolph Freiherr von Knigge

  3. Niemand zu haben auf der Welt, zu dem man sich flüchtet, auf den man in der Not bauen kann, das ist ein Weh, an dem manches Herz verblutet

    Jeremias Gotthelf

  4. Wie lächerlich und weltfremd ist der, der sich über irgend etwas wundert, was im Leben vorkommt.

    Mark Aurel

  5. Über drei Dinge wird in unseren Tagen zuviel geschrieben und geredet: Über Kunst, Gesundheit und Erziehung. Folge davon, daß wir unkünstlerisch, kränkelnd und ungezogen geworden sind

    Peter Rosegger

  6. Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, sondern wir müssen uns nach der Wahrheit richten.

    Matthias Claudius

  7. Kein Mensch nimmt guten Rat an, aber jeder nimmt gern Geld; also ist Geld besser als guter Rat

    Jonathan Swift

  8. Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

    Mark Twain

  9. Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe.

    Don Bosco

  10. Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.

    Augustinus

  11. Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Wahrheit ausspricht.

    Christian Morgenstern

  12. Auch wenn du allein bist, solltest du nichts Böses tun oder sagen. Lerne, dich mehr vor dir selbst als vor anderen zu schämen!

    Demokrit

  13. Ich weiß wohl was ich fliehe, aber nicht was ich suche.

    Michel de Montaigne

  14. Die heutige Jugend ist gräßlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.

    Oscar Wilde

  15. Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.

    George Bernard Shaw

  16. Es ist schön mit jemandem schweigen zu können

    Kurt Tucholsky

  17. Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen.

    Seneca

  18. All unser Übel kommt daher, dass wir nicht allein sein können.

    Arthur Schopenhauer

  19. Es ist stets leichter, Menschen zum Streit zu reizen und ihre Leidenschaften zu erhitzen, als sie zu mäßigen und zum geduldigen Werk des Friedens anzuhalten

    André Gide

  20. Ich meine, es müsste einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, dass sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können.

    Christian Morgenstern