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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 21

  1. Ohne Wahrheit kann es keine Erkenntnis geben.

    Mahatma Gandhi

  2. Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die Trümpfe in der Hand hat.

    Oscar Wilde

  3. Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.

    Mark Aurel

  4. Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden, als sich über Dunkelheit zu beklagen

    Konfuzius

  5. Gewaltlosigkeit ist die Antwort des Negers auf seine Not. Sie wird vielleicht auch die Antwort auf die verzweifelte Not der Menschheit sein.

    Martin Luther King

  6. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  7. Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden

    Wilhelm Busch

  8. Wenn du einen Sektierer oder einen feindseligen Fanatiker triffst, dann schaue niemals auf das Trennende, sondern auf das Gemeinsame, das noch bleibt, und bestünde es nur darin, dass für euch beide …

    Ralph Waldo Emerson

  9. Je mehr wir wissen, umso tiefer schweigen wir und umso hoffnungsloser vereinsamen wir

    José Ortega y Gasset

  10. Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

    Friedrich Nietzsche

  11. Der Schmerz, der uns zugefügt wird, ist nicht die schwerste Last des Lebens. Viel schwerer legt sich eines Tages auf unsre Schultern der Schmerz, den wir den anderen zugefügt haben.

    Hermann Bang

  12. Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

    Aristoteles

  13. s geht ungerecht zu auf dieser Welt: Ein Schurke darf sich jede Anständigkeit herausnehmen, ein anständiger Mensch aber nicht die kleinste Schurkerei.

    Mark Twain

  14. Verschwende nicht die Zeit mit schlechten Menschen: Gemeines Rohr wird nie dir Zucker geben

    Ludwig van Beethoven

  15. Wer die Einsamkeit fürchtet, sollte nicht heiraten.

    Anton Tschechow

  16. Nur ganz wenige Menschen haben das äußerste Alleinsein in höchster Not erlebt - ein Alleinsein wie im brausenden Meer, im tiefen Schacht, in der Vergessenheit des Schlachtfeldes oder in der Kerkerzell …

    Ernst Thälmann

  17. Verlieren kann die Ehre nur, wer keine hat.

    Publius Syrus

  18. Wer die Menschen kennen lernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Den Helfer such dir, den du mehr bewunderst, wenn du ihn siehst, als wenn du ihn hörst.

    Seneca

  20. Die Erinnerungen verschönern das Leben, aber das Vergessen allein macht es erträglich.

    Honoré de Balzac