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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 46

  1. Eifersüchtig ist jede Tugend auf die andre, und ein furchtbares Ding ist Eifersucht. Auch Tugenden können an der Eifersucht zu Grunde gehen.

    Friedrich Nietzsche

  2. Ehe - ein Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist.

    Oscar Wilde

  3. Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo sie uns beliebt

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Sag nicht Gutes über dich selbst. Man wird dir mißtrauen. Sag nichts Schlechtes über dich selbst. Man wird dich beim Wort nehmen.

    Joseph Roux

  5. Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance.

    Victor-Marie Hugo

  6. Nirgends klingen falsche Musik und krumme Töne besser, als wenn es gegen einen gemeinsamen Feind geht.

    Friedrich Nietzsche

  7. Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.

    Konrad Adenauer

  8. Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das gleiche.

    Walter Rathenau

  9. Du musst das Leben nicht verstehen, dann wird es werden wie ein Fest, und lass dir jeden Tag geschehen, so wie ein Kind im Weitergehen, von jedem Wehen Blüten schenken lässt.

    Rainer Maria Rilke

  10. Kann man etwas nicht verstehen, dann urteile man lieber gar nicht, als dass man verurteile.

    Rudolf Steiner

  11. Erwarte kein Lob ohne Neid, bevor du tot bist!

    Charles Caleb Colton

  12. An sich selbst muss der Mensch in Erfahrung bringen, wie dem anderen zumute ist.

    Wilhelm Raabe

  13. Es ist schlimm um eine Nation bestellt, in der die Jugend konservativer ist als das Alter

    Heinrich von Treitschke

  14. Selten wirst du einen Menschen finden, der bei geöffneten Türen ruhig leben könnte.

    Charles Baudelaire

  15. Menschen sind es, die das Gemeinwesen ausmachen, nicht Mauern!

    Thukydides

  16. Denn niemand geht mit derselben Sicherheit an die Tat, mit welcher der Rat kommt, sondern Zuversicht herrscht beim Rat, Zaghaftigkeit und Halbheit bei der Tat.

    Thukydides

  17. Mit vernünftiger Überlegung kommt man seinen Feinden gegenüber weiter als mit unverständigen Gewaltstreichen.

    Thukydides

  18. Ein Weiser nutzt seine Feinde besser aus als ein Narr seine Freunde.

    Baltasar Gracián y Morales

  19. Nichts wie die Schmeichelei ist so gefährlich dir. Du weißt es, dass sie lügt, und dennoch glaubst du ihr.

    Friedrich Rückert

  20. Ach ich fühl es! Keine Tugend ist so recht nach meinem Sinn; stets befind ich mich am wohlsten, wenn ich damit fertig bin.

    Wilhelm Busch