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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 80

  1. Wer nicht übertreibt, ist uninteressant.

    Gustav Mahler

  2. Junggesellen sollten hohe Steuern zahlen. Es ist nicht gerecht, dass einige Männer glücklicher sein sollen als andere.

    Oscar Wilde

  3. Für die Reichen ist die Langeweile die große Geißel.

    Jean-Jacques Rousseau

  4. Willst du dass dir kein Leid geschieht vom bösen Volk, so sing ihr Lied und werde selbst zum Bösewicht, so hassen sie dich länger nicht.

    Gottfried von Strassburg

  5. Und doch ist mir recht heimatlich bei den Geschwistern, heimatlich, zugleich heimatlos.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  6. Sage mir, mit wem du umgehst, und ich werde dir sagen, wer er ist.

    Ludwig Marcuse

  7. Der Hagestolze hat das Unglück, dass ihm niemand seine Fehler frei sagt, der Ehemann hat dies Glück.

    Jean Paul

  8. Am teuflischsten ist der Teufel in ehrbarem Gewand

    Elizabeth Barrett Browning

  9. Es gibt nur eine wahrhaftige Freude: den Umgang mit Menschen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  10. Es trocknen in der Einsamkeit die Säfte des Gemütes, es stockt der Gedankenlauf, ich muß hinaus in mancherlei Gemeinschaft mit andern Geistern.

    Friedrich Schleiermacher

  11. Wir entschuldigen nichts so leicht als Torheiten, die uns zuliebe begangen wurden.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  12. Wer von niemandem beneidet wird, ist nichts wert.

    Epicharmos

  13. Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht.

    Oscar Wilde

  14. Jede Gesellschaft hat die Schurken, die sie verdient.

    Albert Camus

  15. Die Bescheidenheit ist wie die Enthaltsamkeit: man würde wohl gerne mehr essen, fürchtet aber, dass es einem übel bekommt

    François de la Rochefoucauld

  16. Die Ehe ist die einzige Art von Vertrag, der für die vertragschließenden Parteien sämtliche Gesetze suspendiert, die die Beziehung zwischen ihnen schützen sollen.

    George Bernard Shaw

  17. Dem Menschen ist ein Mensch noch immer lieber als ein Engel.

    Gotthold Ephraim Lessing

  18. Die eheliche Eintracht ist eine zarte Blume. Wenn ihr der Sonnenschein der Liebe oder die Nahrung der gegenseitigen Achtung fehlt, welkt die Blume schnell dahin.

    August von Kotzebue

  19. Das Familienleben und sein Wohlstand ist wichtiger als alle Wissenschaft der Gelehrten, als alle Kunst großer Geister, als alle Macht der Mächtigen, und vermögen sie tausende aus dem Boden zu stampfen …

    Adolph Kolping

  20. Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind.

    Kurt Tucholsky