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Sprüche zum Zusammenleben

2175 Sprüche — Seite 62

  1. Ein Mühlstein und ein Menschen Herz wird stets herumgetrieben: Wo beides nichts zu reiben hat, da wird es selbst zerrieben.

    Friedrich von Bodenstedt

  2. Die zur Wahrheit wandern, wandern allein.

    Christian Morgenstern

  3. Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen.

    Mark Aurel

  4. Denn jeder, der sein eigenes Selbst nicht zu regieren weiß, regierte gar zu gern des Nachbars Willen, eigenem stolzen Sinn gemäß

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Man hat nur dann ein Herz, wenn man es hat für andere

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Die Zeit heilt Schmerzen und Streitigkeiten, weil der Mensch sich ändert. Weder der Beleidiger noch der Beleidigte bleiben, was sie einmal waren

    Blaise Pascal

  7. Eine selbstbewusste Gesellschaft kann viele Narren ertragen.

    John Steinbeck

  8. Die Jungen sind die härtesten und ungerechtesten Richter.

    Paul Keller

  9. Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.

    Joseph Pulitzer

  10. Wir machen uns Freunde. Wir machen uns Feinde. Aber Gott macht uns den Nachbarn von nebenan.

    Gilbert Keith Chesterton

  11. Es ist selten, dass man im Guten auseinander geht. Denn wenn man im Guten ist, geht man nicht auseinander.

    Marcel Proust

  12. Wenn jemand dir die Stiefelsohlen leckt, setze den Fuß auf ihn, bevor er anfängt, dich zu beißen.

    Paul Valéry

  13. Wer sich selber lobt, findet schnell seine Spötter.

    Publius Syrus

  14. Zwietracht und Streit sind das Werk anmaßender Begierden und Leidenschaften.

    Johann Georg Adam Forster

  15. Abwesende sind immer im Unrecht

    Philippe Destouches

  16. Die Menschen hassen nie so sehr den, der Böses tut, noch das Böse selbst, wie den, der es beim Namen nennt.

    Giacomo Leopardi

  17. Ich bin nicht ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.

    René Descartes

  18. Neid zu fühlen ist menschlich, Schadenfreude zu genießen teuflisch

    Arthur Schopenhauer

  19. Wenn man dich plagt, so segne doch, wenn man dich hasst, so liebe noch: Es kann ein guter Mensch auf Erden durch böse Menschen besser werden

    Gerhard Tersteegen

  20. Die Optimisten sind die Verehrer der Emotion. Es gibt einen Optimismus der Kraft und einen der Oberflächlichkeit. Der Erstere versteht es, den Schmerz zum Meister zu machen und der Letztere zum F …

    Friedrich Nietzsche